@moreentropy was ist aktuell besser für Neulinge und Umsteiger geeignet?
Mir ist aktuell lediglich ein sporadisch auftretendes Problem bekannt.
@moreentropy was ist aktuell besser für Neulinge und Umsteiger geeignet?
Mir ist aktuell lediglich ein sporadisch auftretendes Problem bekannt.
@e_es Meine Empfehlung ist zweigeteilt: Wenn es einfach nur funktionieren soll Fedora Silverblue oder Fedora Kinoite, je nachdem ob Gnome oder KDE gewünscht ist. Zwischen den beiden kann man aber auch wechseln wenn es schon installiert ist.
Wenn Bastelambitionen da sind am besten eine Distri für die man langfristig eine*n überzeugte&erfahrene Userin greifbar hat.
@e_es Das Hauptproblem an Mint ist dass sie sich modernen Entwicklungen verweigern und eine dieser Exoten-Distributionen sind.
Mit "Mainstream" bedient man Anfänger*innen immer besser. Fedora hat viel Manpower und geht moderne technische Wege.
Das ist für erfahrene Linux-User ggf frustrierend weil sich öfter mal was ändert, für Anfänger ist es egal.
Am wichtigsten ist dass mit der Distribution Upgrades sicher und fehlerfrei auch durch Noobs durchführbar sind, dabei geht am meisten kaputt.
> Das ist für erfahrene Linux-User ggf frustrierend weil sich öfter mal was ändert, für Anfänger ist es egal.
Sorry, aber diese Aussage ist BS. Gerade für Anfänger ist Stabilität extrem wichtig.
Diese "Changeritis" von Fedora ist einfach nur zum 🤮 und Fedora wäre die letzte Distribution die ich einem Linux-Neuling empfehlen würde. Und "Manpower" ist IMHO kein gutes Argument; eher sogar ein Gegenargument.
@jfroehlich @moreentropy @e_es
"Was Neueres"… ich traue mich wetten, dass die da weniger auf den technischen Unterbau und vor allem auf die verfügbaren Anwendungen schauen.
Dafür gibt's Flatpak und Flathub.
IMHO sieht die ideale Ottilie-Normaluser:in-Distribution so aus:
Kernel + Userland-Fundament in einem immutable squashfs, das immer im ganzen aktualisiert wird (ca. 250 MiB bis 750 MiB). Dann ein immutable squashfs für das Desktop-System. Der Rest Flatpak.
@artevaeckt @jfroehlich @moreentropy @e_es
Wenn die Gnome Entwickler endlich Mal lernen würden wie man UIs für Menschen baut und nicht für Hochglanzbroschüren-Designer und wenn die endlich Mal diesen Blödsinn genannt "dbus" verschrotteten, dann ja.
@datenwolf @jfroehlich @moreentropy @e_es Puhhh dann bin ich wohl kein Mensch? Funktioniert absolut super für mich und hat auch den Mutter(gemeint ist die Verwandtschaft, nicht die Software)-Test bestanden (GNOME nicht GNOME OS). Ist auch die UI und das Ökosystem, dass mMn die Leute am ehesten abholt, die eigentlich nur Smartphones gewohnt sind.
Aber ich wollte eigentlich auch nur einen Shitpost machen.
@artevaeckt @jfroehlich @moreentropy @e_es
Du hast exakt den Knackpunkt genannt: Das GUI das sich an Smartphones orientiert. Das ist eine völlig andere Geräteklasse mit zwangsläufig anderen Eingabemethoden; v.A. Touch und einhändig, mit maximal zwei gleichzeitig sichtbaren Anwendungen.
Desktops und Laptops sind keine Smartphones! Tastatur und Maus sind die Eingabegeräte und damit ändert sich auch die Wahrnehmung des UI. Die Bildschirme haben Platz für flexible Anordnung vieler Programme.