Milliardärsfamilien können in Deutschland riesige Vermögen fast steuerfrei an die nächste Generation weitergeben. Möglich machen das Ausnahmen bei der #Erbschaftsteuer, politische Einflussnahme und eine mächtige Lobby, die sich hinter einem sympathischen Begriff versteckt: „Familienunternehmen“.
Doch wer steht wirklich hinter der Stiftung Familienunternehmen? Geht es um #Mittelstand, Arbeitsplätze und Verantwortung? Oder um knallharte Lobbyarbeit für die Reichsten der Reichen? In unserem neuen Kurzfilm blicken wir hinter die Kulissen der Lobby des großen Geldes.
Gesellschafter*innen aus dem Umfeld der Stiftung Familienunternehmen berichten erstmals und anonym, wie die Organisation arbeitet, welches Image sie nutzt und warum selbst Menschen aus reichen Unternehmerfamilien diese Form der Einflussnahme kritisch sehen.
Mythos Familienunternehmen – Wie die Lobby der Milliardäre uns manipuliert

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@finanzwende.de ich empfehle im Anschluss das Video von Martin Oetting "Der gefährliche Unfug rund um die Erbschaftssteuer."

Ansonsten bin ich Sprachlos oder besser haben die Gedanken oder Worte hier nix zu suchen. Ich bin bald soweit das man wirklich den Satz bringen muss. "Ihr habt nix mehr zu essen dann (um es zivil zu sagen) ran an die Reichen"

@finanzwende.de @BlumeEvolution Schade, dass Finanzwende auf Bluesky ist. So kann ich leider nicht folgen.
@finanzwende.de
Sehr geil: Unterstützerumfeld der Stiftung Familienunternehmen. Wurde bisher verwendet, um Linke zu kriminalisieren. Die Stiftung ist tatsächlich kriminell: Bandenmäßige Steuerhinterziehung. Also muss es auch so benannt werden.
@finanzwende.de Find deutsche Ex Nazi Familienunternehmen jetze nicht sooo symphatisch.
@finanzwende.de Ich finde es spannend, dass man in Deutschland eine Stiftung mit einem Namen tragen darf, die komplett irreführend ist und dann noch ganz ohne Mitgliederliste.

@finanzwende.de

Leider schafft es ein solches Geständnis nicht in die Medien, während die Springerpresse regelmäßig einen Bürgergeldempfänger "auspacken lässt, wie er die Steuerzahler abzockt" um Arbeitnehmer*innen gegen Arme aufzuhetzen.

@toranpetto @finanzwende.de

Springer ist eins der "Familienunternehmen".

@steinmetzin @finanzwende.de

Leider fast alle Medienunternehmen, was für die Demokratie noch viel gefährlicher ist als wenn Dosierpumpen hergestellt werden oder mit Waschbecken gehandelt wird.

Die TAZ ist eine der wenigen rühmlichen Ausnahmen. Hier sind 25.000 Genoss*innen ab 500€ Kapital dabei.

@finanzwende.de

"Familienunternehmen" zielen darauf ab, immer mehr Macht und Geld auf einige wenige Personen und deren Familien zu konzentrieren.
Kann man von sowas wie Oligarchiamus sprechen?