
@finanzwende.de ich empfehle im Anschluss das Video von Martin Oetting "Der gefährliche Unfug rund um die Erbschaftssteuer."
Ansonsten bin ich Sprachlos oder besser haben die Gedanken oder Worte hier nix zu suchen. Ich bin bald soweit das man wirklich den Satz bringen muss. "Ihr habt nix mehr zu essen dann (um es zivil zu sagen) ran an die Reichen"
Leider schafft es ein solches Geständnis nicht in die Medien, während die Springerpresse regelmäßig einen Bürgergeldempfänger "auspacken lässt, wie er die Steuerzahler abzockt" um Arbeitnehmer*innen gegen Arme aufzuhetzen.
Springer ist eins der "Familienunternehmen".
Leider fast alle Medienunternehmen, was für die Demokratie noch viel gefährlicher ist als wenn Dosierpumpen hergestellt werden oder mit Waschbecken gehandelt wird.
Die TAZ ist eine der wenigen rühmlichen Ausnahmen. Hier sind 25.000 Genoss*innen ab 500€ Kapital dabei.
"Familienunternehmen" zielen darauf ab, immer mehr Macht und Geld auf einige wenige Personen und deren Familien zu konzentrieren.
Kann man von sowas wie Oligarchiamus sprechen?