Ein japanischer Manga-Zeichner verliert von einem Tag auf den anderen den Zugriff auf sein gesamtes digitales Leben, auf E-Mail, Dokumente, YouTube, alle verknüpften Dienste. Ein Vater in San Francisco wird von der Polizei als mutmaßlicher Kindesmissbraucher ermittelt, weil er ein Foto seines kranken Kleinkinds an einen Arzt geschickt hat. Fälle von Opfern der Google-KI.

remscheid-it.de/2026/05/27/google-sperrt-konten-per-ki-weitere-beispiele-warum-digitale-souveraenitaet-immer-dringender-wird/

#Google #DigitaleSouveränität #Cloud #Cloudspeicher
Google sperrt Konten per KI – digitale Souveränität ist Pflicht | remscheid-it.de

Google sperrt Konten automatisch per KI, ohne menschliche Prüfung und ohne Widerspruch. Warum Unternehmen und Privatpersonen jetzt handeln müssen.

remscheid-it.de

@imagcon Vielleicht sollte man auch erwähnen das der Zeichner in Genres unterwegs ist, die in vielen Ländern illegal sind. Dazu gehört die Darstellung von Inzest oder Kinder bei sexuellen Handlungen (Lolicon) oder die Kombination aus beiden.

Ein schlecht gewähltes Beispiel für durchaus valide Kritik.

@ThreeM Das hat keine Quelle hergegeben, hast Du dafür eine seriöse Quelle?
@ThreeM Unabhängig davon: ob irgendwelche Bilder justiziabel sind oder nicht, sollte keine KI einer Fascho-Plattform entscheiden, sondern Staatsanwaltschaften überprüfen und am Ende Richter entscheiden.

@imagcon Sehe ich in diesem konkreten Fall anders.

Die Nutzunngsbedingungen von Google verbieten allerdings eindeutig und unmissverständlich das hochladen solcher Inhalte. Daher hat Google hier korrekt gehandelt.

Btw. meiner persönlichen Meinung nach, sollte man den Begriff "Fascho" nicht verwässern, indem man ihn benutzt um eine Plattform zu Framen die gegen solche Inhalte vorgegangen ist. Das ist hier mehr als unangebracht.

@ThreeM Dazu haben wir ganz offensichtlich eine unterschiedliche Meinung.

Dass es keinerlei Möglichkeiten gibt, gegen Googles Entscheidungen vorzugehen und Widerspruch einzulegen und Google sich einfach tot stellt, halte ich zudem für alles andere als "korrekt gehandelt".

@imagcon Es geht um Kinderpor... Die Nutzungsbedingungen (und die Ethik/Moral) verbietet solche Inhale. Die hat derjenige zugestimmt als er seinen Account erstellt hat und Google hat solche Inhalte in seinem Account gefunden.

Wie und was will man da Wiedersprechen?

Digitle unabhängigkeit ist wichtig absolut! Es gib aber bei privaten Unternehmen keinen Anspruch darauf inhalte jeder Art hochzuladen die gegen ToS verstoßen. Der Zeicher ist Vertragsbrüchig geworden, nicht Google.

@imagcon Ich kann sowas leider aus nachvollziehbaren Gründen nicht verlinken. Eine Suche auf entsprechenden Websites lässt aber keine zweifel. Das klingt jetzt nach "trust me bro", da das Thema aber sensibe ist und ich mich strafbar machen würde kann ich keinen Link dazu mitgeben.