Vielleicht möchte sich der deutsche Medienjournalismus und das werte Feuilleton dann doch mal mit antideutschen Abwanderungen von Tagesschau und taz zu Springer beschäftigen? Weshalb erscheinen diese Wechsel als Kernprozesse nicht-interessant und in ihrer Relevanz de-priorisiert?

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Und wenn dann die Etablierung dieses Medien-Ökosystems und der begleitenden Deutungsinfrastrukturen den Druck auf journalistische Medien aufbaut und erhöht: Darf man dann bei Leitmedien erneut mit präventivem Einknicken und kollektivem Mit-Verschieben der Grenzen des Sagbaren rechnen?

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Das zutiefst Alberne, Unseriöse daran ist: Nichts daran ist neu. Alles wurde zuvor bereits in anderen Ländern umgesetzt. Das kann man wissen. Als Medienverantwortliche mit journalistischem Anspruch *muss* man es wissen.

Notiz an mich: Wiedervorlage und Check-in zu journalististischer Gegenwehr in einem Jahr.

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