„In den nächsten Jahrhunderten wurde die Seuche ein ständiger Begleiter der Menschen, in manchen Gebieten trat sie immer wieder auf, alle 8-12 Jahre. Die Menschen waren machtlos gegen die #Pest, sie erkannten nicht, wie die todbringende Krankheit sich verbreitet. Als Schutz empfahlen die Ärzte Räucherungen, um die schlechte Luft zu vertreiben.“

https://www.planet-wissen.de/geschichte/mittelalter/leben_im_mittelalter/pwiederschwarzetoddiepestwuetetineuropa100.html

Leben im Mittelalter | Der Schwarze Tod – die Pest in Europa

Im 14. Jahrhundert kam die Pest nach Europa: Die Menschen bekamen Fieber und Beulen am Körper. Etwa jeder dritte starb daran.

»Auch der #Ablasshandel der katholischen Kirche nahm in den Zeiten der Pest enorm zu. Mithilfe von Ablässen konnten sich die Menschen angeblich für eine bestimmte Zeit von ihren Sünden und somit auch vom gefürchteten Fegefeuer freikaufen.«

Das ist eine Verbindung, die mir so noch nicht bekannt war. Macht es noch verachtenswerter, dass sich die Katholiken an der Todesangst während der Pest bereicherten.