"Wir können uns dieses [Sozial-] System, das wir heute so haben, einfach nicht mehr leisten" (Friedrich Merz)
@jensclasen
Ich sehe diese Thema eher als Gerechtigkeit. Mit einer Besteuerung oder höheren Besteuerung dieser Superreichen werden wir das Problem nicht lösen aber es zieht bei Menschen die sich ungerecht behandelt fühlen.
Aber grundsätzlich gebe ich Herrn Merz, zumindest teilweise, recht. Wer über 40% im Sozialen ausgibt, hat ein Problem.

@Open
Fälschlicher Weise wird mit den Ausgaben für Soziales nicht die üppigen Pensionen, Altersversorgungen von Parlamentariern, Ministern usw. gemeint.

Ein Rentner, selbst mit Grundsicherung kostet dem Staat bis hin zur Kommune weniger als ein Beamter oder ein Parlamentarier nach 4 Jahren, das jene keine Beiträge bezahlen dafür bezahlen.

Auch der Kinderfreibetrag, der höher ist als das Kindergeld muss zu den Sozialleistungen hinzugerechnet werden.

@jensclasen

@FriedhelmFeldmann @jensclasen

Ja .. kann alles sein. Dies sind aber nicht die "Superreichen". Ein Ausgleich muss überall stattfinden. Die Reichen müssen mehr geben aber ebenso müssen unnütze Ausgaben verringert werden.
Unbegrenzte Migration, Inklusion, 12 Wochen Ferien für Lehrer, Arbeitslose ohne Willen, Privatversicherung für Beamte, Diäten für Politiker, höhere Pflegeversicherung für Kinderlose ... alles muss mit-/umgedacht werden.
Aber ... selbstverständlich auch mehr Abgaben für Gutverdiener.
Die Politik hat Jahrzehnte suggeriert - macht Euch keine Sorgen, das läuft - tut es aber nicht.
Problem: Wir DEs können keine Krise mehr ... vollkommen verlernt.
Gruß