1/2 Mir war gar nicht klar, dass die Enigma gar nicht so sehr in Bletchley Park sondern schon 1932 vom polnischen Mathematiker Marian Rejewski geknackt worden war. Aber noch viel spannender finde ich, dass die Briten nach dem Krieg geheim gehalten haben, dass sie die Enigma entschlüsseln können und
allen möglichen "Freunden und Verbündeten" Enigmas und Nachbauten als super sicher überlassen haben, ohne dazu zu sagen, dass sie sie entschlüsseln können.

@ennopark Ich habe zur Enigma irgendwo im Hinterkopf, daß sogar bewußt von den Militärs ein geplanter Angriff auf eine Stadt in UK verschwiegen wurde, um nicht durch Evakuierungsaktionen zu verraten, daß die Enigma geknackt wurde. Keine Ahnung, wie viele Tote das verursacht und gleichzeitig verhindert hat, welche Stadt das war oder ob die Geschichte überhaupt stimmt.

Ich hatte Coventry im Hinterkopf (vgl. "to send someone to Coventry"), das war es aber nicht. Vielleicht finde ich das noch...

Und welche Lehre sich für #fckplntr da herausziehen läßt, weiß ich auch nicht. ^^

@jesterchen Einer der Leute, die in Bletchley Park dabei waren, hat das in den 1970er Jahren in seinem Buch behauptet. Es gibt aber ein paar Historiker, die sagten, die Briten hätten nur gewusst, dass ein Angriff bevorstand, aber nicht (rechtzeitig) wo. Coventry war auch durchaus gut geschützt. Die Rüstungsproduktion wurde an geheime Orte verlegt, es gab Schutzräume für 10.000ende von Menschen und die Zahl der Toten blieb dreistellig. >>
@jesterchen >> Kann es natürlich nicht wirklich beurteilen und bin dafür zu oberflächlich drin, aber auf mich wirkt das nicht soooo unvorbereitet. Allerdings gab es auch mehrere Bombardements über Monate hinweg.