#Linktipp

Interessante Studie

16 erfahrene Open-Source-Entwickler bearbeiteten 246 reale Aufgaben mit und ohne KI-Tools.

Die Entwickler arbeiteten mit KI-Unterstützung 19 % langsamer.

Vorher geschätzt hatten sie, KI würde sie 24 % schneller machen; nach den Aufgaben glaubten sie, 20 % schneller gewesen zu sein.

Was mit KI-Unterstützung an Zeit gewonnen wurde, ging beim Prüfen, Korrigieren und Prompten der KI-Ausgaben wieder verloren.

#KI #wirkungsmessung

https://www.heise.de/hintergrund/Die-Messluecke-Warum-keiner-weiss-was-KI-in-Unternehmen-wirklich-bringt-11293531.html

Die Messlücke: Warum keiner weiß, was KI in Unternehmen wirklich bringt

Ob sich KI-Investitionen in Unternehmen auszahlen, misst kaum jemand. Forschung, Interviews und Beobachtungen zeigen, dass die Messlücke strukturell ist.

iX Magazin
„Forschende an der Stanford University stellten fest, dass Entwickler mit Zugang zu einem KI-Programmierassistenten signifikant unsichereren Code schrieben und zugleich eher glaubten, ihr Code sei sicher.“
„Die für den (…) Einsatz erforderliche Einarbeitungs- und Experimentierzeit bleibt in Produktivitätsschätzungen in der Regel unberücksichtigt. Die (…) Einsparungen setzen voraus, dass Anwender bereits (…) eingearbeitet sind. (…) Modelle und KI-Tools entwickeln sich rasant weiter; Arbeitsabläufe, die auf einer Version basieren, können mit der nächsten bereits überholt sein. (…) Qualifizierungsaufwand ist daher nicht als einmaliger Overhead, sondern als dauerhafter (…) Aufwand zu verstehen.“