Auf der re:publica kritisiert die Autorin Karen Hao die Macht und Rücksichtslosigkeit großer KI-Konzerne. Ihre dringende Warnung an die EU: Hört auf, den Weg der USA zu kopieren und macht euch unabhängig von den Imperien des digitalen Zeitalters.
#rp26
https://netzpolitik.org/2026/wettlauf-nach-unten-karen-hao-kritisiert-europaeischen-ki-kurs/
Karen Hao kritisiert europäischen KI-Kurs

Auf der re:publica kritisiert die Autorin Karen Hao die Macht und Rücksichtslosigkeit großer KI-Konzerne. Ihre dringende Warnung an die EU: Hört auf, den Weg der USA zu kopieren und macht euch unabhängig von den Imperien des digitalen Zeitalters.

netzpolitik.org

Und die Videos der #rp26 sind nur auf den Servern eines der "Imperien des digitalen Zeitalters", statt zumindest auch auf einer peertube-Instanz...

Liebe RP-Orga, das macht eure ganze Veranstaltung nicht gerade glaubwürdiger!

@netzpolitik_feed

@netzpolitik_feed und wer sponsort die re:publica noch mal? Achja unternehmen die gerade massiv in KI investieren. wenig glaubwürdig das ganze <.<
@netzpolitik_feed Unabhängigkeit von US Tech Unternehmen ja, auf jeden Fall. Spezialisierte KI Anwendungen auch. Die globale Kritik an den LLMs kann und mag ich nicht teilen. Klar wir und sogar China sind von NVIDEA zumindest teilweise abhängig. Hier könnte man vorhandene Adapationslayer weiter entwickeln die auch andere Chiparchitekturen ermöglichen. Auch der Ressourcenbedarf von LLMs lässt sich optimieren. Bauen wir KI RZ neben Wind und Solarparks auf könnten wir die USA kostenmäßig abhängen.

@netzpolitik_feed Unabhängigkeit von US-Tech entsteht nicht durch bessere Rhetorik, sondern durch eigene Ausführungsfähigkeit: offene Infrastruktur, lokale Modelle, europäische Rechen-/Datenräume, prüfbare Governance und Alternativen zu Plattformabhängigkeit.

Wer digitale Souveränität fordert, muss sie auch hosten, deployen und strukturell absichern. Sonst bleibt es Kritik auf fremder Infrastruktur.