Die Macht liegt in den Händen von wenigen US-Tech-Milliardären. Dabei hat es ursprünglich die Utopie vom Internet als Demokratie-Maschine gegeben. Wie es Europa schaffen kann, sich unabhängiger zu machen, ist auch ein großes Thema auf der re:publica #rp26 https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDE5MDU0QTAvc2VjdGlvbi8zNmJkNmEyYS04MWY1LTQ5NGEtYmU2NC00NzYwZDc0NmNiZWQ
BR24: re:publica in Berlin: Diskussion um Digitale Souveränität - hier anschauen

Die Macht liegt in den Händen von wenigen US-Tech-Milliardären. Dabei hat es ursprünglich die Utopie vom Internet als Demokratie-Maschine gegeben. Wie es Europa schaffen kann, sich unabhängiger zu machen, ist auch ein großes Thema auf der ...

@BR24 Der BR24-Beitrag beschreibt das Problem korrekt:
Europa hängt infrastrukturell an wenigen US-Plattformen.

Aber:
Die meisten Debatten bleiben auf der Ebene von Hosting, Datenschutz oder Marktanteilen stehen.

Nicht nur:
„Wo laufen die Modelle?“

Sondern:
„Wer kontrolliert die Ausführungslogik?“
„Wer besitzt die Commit-Grenze?“
„Wer kann Systeme stoppen?“
„Wer definiert admissible states?“

@BR24 Denn ein EU-Rechenzentrum mit:

Azure OpenAI
Entra ID
Microsoft Governance
US-Control-Plane

ist strukturell weiterhin abhängig.

Das ist keine echte digitale Souveränität.
Das ist regionalisierte Abhängigkeit.

Und genau dort wird Interlink Bridge / LIAN interessant:

@BR24 lokale Modelle möglich
LibreOffice statt SaaS-Zwang
Human Commit Boundary
lokale Audit-Kette
keine Cloud-Pflicht
strukturelle Durchsetzung statt Policy-Folklore

Das verschiebt die Diskussion von:
„EU-Hosting“
hin zu:
„Execution Sovereignty“.

Das ist ein viel stärkerer Frame.