RE: https://mastodon.social/@layoutSubviews/116580686299121831
Katharina Reiche wacht schweißgebadet auf.
Ihr Alptraum:
RE: https://mastodon.social/@layoutSubviews/116580686299121831
Katharina Reiche wacht schweißgebadet auf.
Ihr Alptraum:
@isotopp Batterietechnologie ist genial, um Strom über einen Tag zu speichern.
Sie reicht aber nicht aus um Strom vom Sommer für Flauten im Winter zu nutzen.
Die Sektorkopplungsstudien der wissenschaftlichen Institute haben daher dafür Gaskraftwerke vorgesehen.
https://solar.htw-berlin.de/wp-content/uploads/HTW-Studie-Sektorkopplung-durch-die-Energiewende.pdf
Seite 26:
"Um eine stetige Verfügbarkeit der Energieversorgung über das ganze Jahr zu gewährleisten, sind große Speicherkapazitäten erforderlich, die sich aus Batterie- und Gasspeichern zusammensetzen"
@osterhase @isotopp Meines Wissens sprechen wir von Wetterlagen in einem typischen Winter von einer Woche, was aber in Extremfällen bis 3 Wochen andauern könnte.
Auch berichte der Scientists 4 Future gingen immer davon aus, dass Batterien alleine nicht ausreichen werden, sondern dass wir die Technologie brauchen werden, Überschüsse bei schlechtem Wetter chemisch zu speichern.
Oder aus dem Ausland einzukaufen... was wenig plausibel erscheint.
@osterhase @isotopp wer ist "CTP"?
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute#H%C3%A4ufigkeit_des_Auftretens
"Beispielsweise traten zweiwöchige Phasen, in der die modellierte mittlere Residuallast über 70 GW betrug, in Deutschland im Zeitraum von 2006 bis 2016 im Schnitt alle zwei Jahre einmal auf."
"im Durchschnitt alle zehn Jahre eine Periode von acht Tagen erwartet, in der weniger als 10 % der installierten Leistung zur Verfügung stehen."
Das wir 10-Fach überdimensionieren könnten, wäre wohl unrealistisch.
@osterhase @isotopp Klar, wenn Du so eine halluzinogene Quelle befragst...
Ich kenne die Aussage, dass die Dunkelflaute nur schwer mit Batterie zu überbrücken ist, aus verschiedenen Quellen.
Hier habe ich einen Link auf ein Webinar der Scientists 4 Future über Speicher für die Stromversorgung:
