Perfekt für @monoxyd:
„So gilt in gesteigertem Maß, dass ein System, dessen Funktionsweise auf statistischer Mustererkennung innerhalb großer Datenmengen u. auf d. internen Dynamik neuronaler Netze beruht, das Recht bisher allenfalls als strukturierte Wissensmenge abbilden, nicht jedoch im eigentlichen Sinne verstehen kann. […] In der juristischen Praxis verdichtet sich dieser Unterschied in einer Formel, d. wie kaum eine andere den Kern juristischer Rationalität markiert: „Es kommt darauf an.“
@monoxyd aus: Bilgin, Rechtliches Verstehen als Grenze Künstlicher Intelligenz, NJW 2026, 1332 Rn. 16
@thsch @rechtsbelehrung
@spoenle @monoxyd @rechtsbelehrung Dankeschön, das ist sehr gut auf den Punkt gebracht! ☺️