Boris Rhein und seine kognitive Dissonanz
„Brücken bauen, nicht Brandmauern“ – außer wenn’s um Klimaschutz geht, dann ist es „Kriminelle Randale!“
AfD-Wähler: Diese armen, missverstandenen Seelen. 🥺
Boris Rhein betont gern, man solle 💩fD-Wähler nicht stigmatisieren, sondern verstehen – schließlich fühlten sie sich „ausgegrenzt" und gehören "abgestempelt“, denn „Immer mehr Stigmatisierung führt zu immer mehr Radikalisierung.“
Seine Logische Konsequenz für die CDU? Genau das Gegenteil tun!
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Mit rechter Politik (Genderverbote, Hetze gegen „woke Ideologie“) treibt die Union selbst die Radikalisierung voran – und wundert sich dann, warum die 💩fD wächst. Ironie Level: Unendlichkeit.
Genderverbot an Schulen: 2023 führte Hessen als erstes Bundesland ein Verbot von „Gender-Sprache“ in Behörden ein – ein klassisches AfD-Thema
Klimapolitik: Während Rhein 💩fD-Wähler als „Mitte“ umwirbt, blockiert seine Partei bundesweit progressive Klimagesetze (z. B. im Bundesrat gegen Solarförderung)
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Hier spricht jemand der die 💩fD sehr gut versteht und ihre Politik, sagen wir mal nicht ganz so schlecht findet.
Doch wehe, jemand protestiert für die Zukunft!
Da wird Rhein zum Moralapostel:
„Diese verantwortungslosen und kriminellen Klimarandale sind nur darauf aus, möglichst viel Schaden auf dem Rücken tausender Urlauber anzurichten.“

Doppelmoral:
AfD-Wähler: „missverstanden, brauchen Brücken“ - Keine Stigmatisierung!
Klimaprotestler: „kriminell, schädlich“ - Volle Härte des Gesetzes!
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Wenn Stigmatisierung Radikalisierung fördert – warum diffamiert er dann Klimaproteste als „Randale“, die sich auf Urteile des Bundesverfassungsgerichts (z. B. Klimaschutz als Grundrecht, 1 BvR 2656/18) berufen? Genau diese Dämonisierung ermächtigt doch Menschen sich in die Arme der 💩fD zu stützen!

Herr Rhein gilt Ihre „Brücken“-Rhetorik nur für die, die nach rechts tendieren? 😈

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@Andy_Scheuert vielleicht mal die Union stigmatisieren (religiös gemeint). Mit ein wenig Glück finden Sie dann zurück zu Ihren christlichen Werten wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit.
@J_K_R @Andy_Scheuert Mit Stigmatisierung kommen wir hier nicht weiter. Jeder nur ein Kreuz, fertig

@Andy_Scheuert Natürlich ist das so! Nur in einer Hierarchie lassen sich Verbindungen gut genug identifizieren, um Brücken bauen zu können. In lose vernetzten Gruppen, die von unten nach oben wirken, gibt's ja eh nur Chaos. Das muss Terrorismus sein!

Die Logik ist doch so einleuchtend, daß unser 7-Jähriger es besser weiss.

@Andy_Scheuert Das ist dich einfach zu verstehen. In der Welt eines Boris Rhein, wird ein Klimaprotestler niemals zum CxU-Wähler. Bei einem missverstandenen AfD-Wähler kann das in seiner Welt schon passieren.
@Andy_Scheuert Deutschland und ein Großteil der Welt hat Kapitalismus im Endstadium.

@Andy_Scheuert

Das Argument ist meiner Meinung nach eine sehr durchsichtige Methode, die Faschisten weiter zu normalisieren und einer Koalition den Weg zu ebnen.

Menschen die sich gegen unsere Demokratie und unsere Gesetze (und Moralvorstellungen) stellen, wurden immer schon stigmatisiert und "abgestempelt" (Mörder, Diebe, Betrüger, Terroristen, Sexualstraftäter, ...).

Warum sollte man mit Faschisten anders umgehen?

@truls46
Weil sie ihm emotional und ideologisch näherstehen?

Wiglaf Droste hat schon 1993 alles dazu gesagt was gesagt werden sollte.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/439417.mit-nazis-reden.html

Mit Nazis reden?

Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit, deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge »Amok in Bethel« aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nic...

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