„Es geht um das Lernen der Lehrenden. Damit meine ich Fort- und Weiterbildung, Personal- und Schulentwicklung, Communities of Practice und lernende Organisationen – viele große Begriffe, und doch bringt keiner den Kern der Sache auf den Punkt.“
Mehr über die neuen Anforderungen an das „Selbstlernen“ der Lehrenden, das Arbeiten im Herausfindemodus und die begonnene Revolution stehen in meinem Artikel für die PÄDAGOGIK, jetzt als Volltext in meinem Blog.
https://joeran.de/veraenderung-schule-digitalisierung-lernende-lehrende/
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Es gibt eine stille Revolution, die sich im Fahrwasser der großen Veränderungen der letzten Jahre entwickelt hat. Sie findet wenig Beachtung, weil unsere Aufmerksamkeit auf die großen Schiffe gerichtet war und ist – auf Inklusion, auf Geflüchtete, auf Digitalisierung, auf Corona. Dennoch geht es um eine mächtige Entwicklung, welche Schulen als Organisation und die Professionalität ihres Personals nachhaltig verändert.
@joeran danke fürs teilen! Du schaffst es (schon lange) immer wieder, komplexe Prozesse in nachvollziehbare Argumentationen zu verpacken.
Welche Rolle spielt es deiner Meinung nach, dass Lehrende (egal ob Schule/Hochschule/berufliche Fortbildungen) sich mal mehr, mal weniger explizit auch mit psychologischen Grundlagen von Lernprozessen auseinandersetzen, also "wissen" wie Lernen geht und was es ausmacht?
Mit begegnen immer wieder Lehrende, die das als unwichtig abtun...