Attraktive Innenstädte, mehr Grünflächen, moderne Quartiere und Orte für Begegnung: Bund und Länder stärken die Städtebauförderung deutlich – erstmals stehen dafür jährlich 1 Milliarde Euro bereit. Mit dem Geld können Städte und Gemeinden unter anderem öffentliche Plätze aufwerten, Leerstand reduzieren, Parks und Grünflächen schaffen sowie Städte besser gegen Hitze schützen.
Die Förderung soll bis zum Ende der Legislaturperiode schrittweise auf 1,58 Milliarden Euro steigen.
@Bundesregierung Mal abgesehen davon, dass das nicht gerade üppig ist - wie lösen Sie denn da den Zielkonflikt auf, dass es immer mehr Platz für immer mehr Autos geben soll?

@lipow ist das so?

Gibt es da Studien zu? Ich weiss zumindest, dass seit 2017 weniger Autos verkauft werden. Insgesamt sind es nun etwa 20%

@Bundesregierung

@pallenberg Naja, einerseits werden die Karren immer größer - ich wohne seit 20 Jahren im selben Haus, hier hat sich die Zahl der Autos nicht groß erhöht, der verbleibende Platz für Nichtautos ist trotzdem geschrumpft. Bisheriger Höchstwert der Neuzulassungen war 2019, https://de.statista.com/themen/1423/kfz-neuzulassungen/#topicOverview , zuletzt wieder steigend - aber es geht mir ja um das Gewünschte, und so lange die Autoindustrie als DIE Wertschöpfungsindustrie gilt, ergibt sich da ein Zielkonflikt. @Bundesregierung
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Kfz-Neuzulassungen: Relevante Statistiken zu Kfz-Neuzulassungen

Statista

@lipow bin von den globalen Zahlen ausgegangen. 2017 hatte die Industrie ihren Peak.

Wie gesagt, ich sehe das tatsaechlich eher so, dass wir einen Rueckgang erleben. Und das finde ich ganz fantastisch

@Bundesregierung

@pallenberg
Das ist jetzt nicht "direkt" in der Innenstadt von Frankfurt, es sind aber eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen in verschiedenen Stadtteilen betroffen. 3 von 4 Varianten planen mit noch mehr Beton für noch mehr Autos. Denn das ist überall auf der Welt die gleiche Erfahrung: Wer Fahrspuren baut, wird Verkehr ernten
@lipow @Bundesregierung