Für Menschen, die etwas wesentlich bewegen, verändern möchten, bietet Rutger Bregman in diesem Buch einige hilfreiche Perspektiven und Ansätze; auch, wenn sich das Buch an alle richtet. Mit der dazugehörigen Website https://www.moralambition.org/ gehört es konzeptionell zu einer zunehmend populären Idee:
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Eine Community, Bewegung zu gründen und Menschen zu mobilisieren und zu vernetzen, damit sie sich besser informieren, austauschen, empowern können. Wie Kate Raworth mit »Doughnut Economics« (und https://doughnuteconomics.org/ ) oder Jon Alexander mit »Citizens« (und https://www.newcitizenproject.com/ ). Es zeigt die Notwendigkeit einer starken Zivilgesellschaft.✊🏻
#DemokratieVereint
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@dejan ich habe das Buch angefangen zu lesen und finde die vorgestellten Ideen gut. Aber eine Freundin wies mich auf Bregman, in diesem Buch durchklingende, irgendwie ungute Faszination für Elitemenschen hin - und dann mochte ich nicht mehr weiterlesen.
@Wando Mich hat der Stil der Held*innen-Erzählung auch gestört. Wobei er immer wieder darauf hinweist, dass es am Ende immer Teamleistungen sind. Stil und Inhalt wirkten auf mich deshalb regelmäßig widersprüchlich. Hab das irgendwann ausgeblendet und mich nur noch auf die (für mich) nützlichen Gedanken konzentriert.