Von Cem Özdemir erwarte ich ja gar nichts, aber dass sich jetzt nicht wenigstens @KonstantinNotz von X verabschiedet, ist eine herbe Enttäuschung...
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/oezdemir-bleibt-bei-x-und-kritisiert-partei
Von Cem Özdemir erwarte ich ja gar nichts, aber dass sich jetzt nicht wenigstens @KonstantinNotz von X verabschiedet, ist eine herbe Enttäuschung...
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/oezdemir-bleibt-bei-x-und-kritisiert-partei
@neonglitzer @norbert @KonstantinNotz das frage ich mich auch. Bzw ich kann es für meine accounts vergleichen. Auf Insta und TikTok viel mehr Hetze. Dafür zeigt mir Meta dass mich tausende Menschen "gesehen" haben.
Wer auf X 50.000 oder mehr Follower hat, lässt etwas anderes zurück als jemand der vielleicht 500 hatte.
Wer auf x immer mit Hetze über schüttet wird, glaubt auch daran dass das viele so sehen.
@norbert mit der Argumentation Özdemirs "das Feld nicht den Nazis überlassen" könnte man auch versuchen einen Gastartikel im rechtsextremen Compact-Magazin zu rechtfertigen. Ich befürchte, die alten Herren sehen Social Media immer noch als freie und öffentlichen Marktplätze, auf denen sich alle gleichberechtigt mit allen treffen können. Dabei sind das zentral gesteuerte Medienhäuser, die die Kontakte und Kommunikation steuern, manipulieren und einschränken.
@thijs_lucas @norbert @KonstantinNotz In die Richtung dachte ich auch gerade. Was spräche gegen Auftritte bei den überregionalen Versammlungen der Hell's Angels? Demnächst auch Auftritte in Bildungsstätten der Faschos?
Mir fehlt hier irgendwie eine für mich nachvollziehbare Definition von "demokratischer Öffentlichkeit".
@neonglitzer @norbert @KonstantinNotz
Und ich frage mich da auch, ob Özdemir und Notz dann lieber mit den Faschos reden als mit Leuten, die eigentlich ihre Werte teilen. Özdemir beispielsweise ist gar nicht erst im Fediverse und von Notz hat offensichtlich auch so gut wie keine Aufmerksamkeit für Kommunikation im Fediverse.
@neonglitzer, das wirk auf mich wie: Leute im Fediverse wählen mich/uns eh, darum investiere ich meine Zeit in die, die die Rechtsextremen abfeiern und komme denen entgegen (ohne natürlich mich von den Werten zu entfernen, die ich vertrete, auch wenn ich mich natürlich von meinen Werten entferne, wenn ich rechtsextreme Medien unterstütze)
Demokratische Öffentlichkeit verteidigt man nicht durch Rückzug, sondern durch Präsenz
Es ist ja schon ein Missverständnis die sozialen Netzwerke von Rechtsextremen und faschistischen Kollaborateuren als "demokratische Öffentlichkeit" zu bezeichnen. Das ist komplett realitätsfremd und zeugt von fehlenden Verständis für diese Platformen.
@norbert @KonstantinNotz
auch wenn das X noch keine Haken angezeichnet bekommen hat, ist es überhaupt gar nichts anderes, als wenn wer auf ein HakenX klickt, sein Geld und seine Zeit dem Herrn des HakenX gibt...
Es ist frei von jeder Moral.
Es wird mir jedenfalls und sollte jeder Grünen wie überhaupt jedem Demokraten ein Ausschlusskriterium bei jeder Wahl sein.
Es ist jetzt einfach zu sehen, auf welcher Seite wer steht.(Extremismusforscher ausgenommen)