Liebe #FAZ,

die Mitarbeitenden oder Gewerkschaften sind nicht verantwortlich für die miesere der Wirtschaft. Das ist katastrophal schlechte Wirtschaftspolitik und das Versagen und die strategielose Geldgier der Vorstände und Geschaftsführungen.

Seit Jahren werden die massiven Fehler die Führungsetagen auf dem Rücken der Arbeitnehmenden ausgetragen und die Versager (sind überwiegend Männer), bekommen trotzdem fette Abfindungen.

Die Aufgabe von Gewerkschaften ist, dass deren Mitglieder von ihrem Lohn ein gutes Leben führen können. Nicht dafür zu sorgen, dass Führungspersonen immer mehr bekommen, obwohl der Reallohn für die Allgemeinheit sinkt.

Wir brauchen grundlegende politische Reformen, aber auch den Mut die Versager endlich aus den Führungspositionen zu entfernen. Neue, innovative Köpfe braucht die Wirtschaft, die nicht auf ihr eigenes Geld schauen, sondern sozialwirtschaftliche Visionen haben.

🤜🫳🎤

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-radikalisierung-des-dgb-200806251.html

Die Radikalisierung des DGB

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ergeht sich in Selbstgewissheit, eifert Verdi und Linkspartei nach. Wie lange wollen die Industriegewerkschaften sich das noch bieten lassen?

Frankfurter Allgemeine Zeitung

@wutti Seit dem Siegeszug von #shareholdercapitalism haben wir keine Unternehmer mehr in den Führungsetagen, nur noch Statthalter institutionalisierter Habgier. Das Unternehmen an sich hat nur noch einen Wert, insofern man es verhökern kann. Mitarbeitende sind nur noch Kosten auf zwei Beinen. Hör dir unseren BlackRock-Kanzler doch an.

Wir brauchen wieder Unternehmer und Führungskräfte, die diesen Namen auch verdienen. Dann würde einiges besser laufen in diesem Land.