Erwärmung von Küstengewässern treibt großflächige schwüle Hitzewellen an — Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Erwärmung von Küstengewässern treibt großflächige schwüle Hitzewellen an
24.03.2026 – Steigende Meeresoberflächentemperaturen in Küstengewässern sind laut einer neuen Studie für 50 bis 64 Prozent des Anstiegs großflächig auftretender schwüler Hitzewellen verantwortlich. Die Studie von Forschenden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der Princeton University und der Sun Yat-sen University deutet darauf hin, dass die Meeresoberflächentemperaturen an den Küsten ein Frühwarnindikator für großflächige schwüle Hitzeextreme sein könnten.