Der rechte Medienpodcast "based" darf am Samstag beim #tazlab den Hassprediger Ulf Porschard interviewen. Die Begründung: Seine Perspektive sei ernst zu nehmen. Seit November ist der taz lab-Kurator und taz-Redakteur Jan Feddersen Teil des Podcast-Teams. https://newsletter.lorenzmatzat.de/taz-lab-bereitet-normalisierung-rechter-medien-eine-buhne/
@lorz Ahja. Der Feddersen. Einer der Gründe warum ich mein Abo gekündigt hatte.
@lorz
Bei feddersen keine überraschung
@lorz Erwäge gerade, meinen Unterstützungsdauerauftrag zu beenden.
@sixtus Die Taz ist schon ein wichtige Zeitung, finde ich,. Mir ist nur unverständlich, warum dieses mit-rechten-Reden immer noch als erfolgversprechende Strategie gilt. Vielleicht erklärt sich das aber auch mit diesem seltsamen Springer-Fetisch der taz

Wenn es die taz noch schafft, so zu triggern, macht sie immer noch irgendwas richtig. Nice.

@lorz

Offenlegung: Bin taz-Genosse.

@lorz die taz hat schon seit weitaus längerer Zeit wohl keinerlei Probleme damit, Feddersen, Amelung, und die gesamte "Initiative Queer Nations" - allesamt überaus ekelhaft trans- und queerfeindlich - weiter bei ihnen veröffentlichen zu lassen, und anderweitig mit ihnen zusammenarbeiten und Raum zu bieten. Hinweise darauf bzw. Anfragen diesbezüglich wurden allesamt bisher ignoriert.

Fand ich wirklich sehr enttäuschend, denn das sehe ich nicht als "kann man in irgendwie akzeptieren, um links geschlossen zu bleiben", sondern als unverhandelbar.
(Und obendrein eben unterstützt man damit auch noch die Narrative, die den Rechten als "wedge issue" hilfreich waren und sind)