Lohnfortzahlung im Krankheitsfall soll offenbar gekürzt werden

Die Spitzen von Union und SPD prüfen offenbar die Idee, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu reduzieren. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. So könnte der bisherige Zeitrahmen von sechs Wochen, in denen der Arbeitgeber den Lohn für einen kranken Arbeitnehmer weiter bezahlt, gekürzt werden. Außerdem gebe es die Überlegung, dass Arbeitgeber nur noch einmal im Jahr Lohnfortzahlung leisten müssen. Damit würden Arbeitnehmer im Krankheitsfall den Lohnausgleich von den Krankenkassen bekommen und weniger erhalten. Mit diesen Maßnahmen will die Koalition den deutschlandweit hohen Krankenstand drücken.

BR24

@Mirabeaulacht Ah ja, ... nachdem der Hype um Ungarn nun abgefalcht ist und der Tankrabatt entzaubert wurde (wir sind ja immernoch Autoland) wachen die Medien auf und sehen was noch so am Wochenende hinter verlossenen Türen in der Villa Borsig besprochen wurde. Außerhalb des Parlaments und der üblichen Wege.
Mit Dienern der Öl-Industrie und deren Handlangern.

Marc-Uwe sang schon 2008:
youtu.be/giRgf-A1xa4?si=dhjwjT…

Marc-Uwe Kling - Wer hat uns verraten?

YouTube