Lohnfortzahlung im Krankheitsfall soll offenbar gekürzt werden

Die Spitzen von Union und SPD prüfen offenbar die Idee, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu reduzieren. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. So könnte der bisherige Zeitrahmen von sechs Wochen, in denen der Arbeitgeber den Lohn für einen kranken Arbeitnehmer weiter bezahlt, gekürzt werden. Außerdem gebe es die Überlegung, dass Arbeitgeber nur noch einmal im Jahr Lohnfortzahlung leisten müssen. Damit würden Arbeitnehmer im Krankheitsfall den Lohnausgleich von den Krankenkassen bekommen und weniger erhalten. Mit diesen Maßnahmen will die Koalition den deutschlandweit hohen Krankenstand drücken.

BR24
@Mirabeaulacht Ist ja nur ein Bruchteil vom geplantem. Kommt zumindest pünktlich zu den 1.Mai Demos.🙄
Die Berichterstattung ist lapidar und als ob es der über eine Naturgewalt wäre die es nur noch ein wenig abzumildern möglich wäre.
NICHTS davon ist ein muss.
Das Geld wäre an anderer Stelle zu holen. Stattdessen wird nur Sozial- und damit Demokratieabbau betrieben.
Das macht die #NeueAristokratie selber das Ihnen der "einfache Mensch" zum Feind wird.
@grootinside ein Bruchteil? Die planen die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall praktisch abzuschaffen. Und dass sich die Politik von Demos beeindrucken lässt, habe ich in den letzten Jahren nicht feststellen können. Politik dreht komplett frei, ohne Konsequenzen.
@Mirabeaulacht
Ja. Sie planen ja noch viel mehr als "nur" das. 😡 Da sollen 20 Milliarden "eingespart" werden.
Und ja. Wenn Demos etwas beeinflussen würden hätten wir längst das #Afdverbot und eine komplett andere Klimapolitik. 🙄
Die Grünen sind auch hier ein Bilderbuchbeispiel wie fucked up dieses System auch in Hinsicht "Marsch durch die Institutionen" ist.
(Macht sich so ...eigene Gedanken..😡 )