Die Absurditäten des Doktor-Titels.
(Unterpunkte als Antworten)

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#psychologie #gesellschaft #gesellschaftsaspekt #gesellschaftsthema #gesellschaftskritisch

1. Der Doktor-Titel verändert den eigenen Name. Aber warum will man das eigentlich? Ist man mit seiner eigenen Identität nicht zufrieden? Oder zumindest mit der Identität/Rolle in der Gesellschaft? Das Symbol der eigenen Identität - der eigene Name - kann es nicht sein, denn der wird beibehalten.

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2. Es wird eine Doktor-Arbeit erstellt, die später niemand (naja, sagen wir zu 90%) mehr nutzt. (Gegenbeispiel werden gerne entgegen genommen)

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3. Wenn der Doktor-Titel den eigenen Namen aufwerten soll - und zwar im Sinnes eines wissenschaftlichen Anspruchs: warum wird der Fachbereich der D.-Arbeit nicht zwangsweise genannt und warum kann auf die D.-Arbeit nicht ganz leicht zugriffen werden? Das wissenschaftliche Prinzip schreibt ja schließlich die Überprüfbarkeit vor!

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4. Den Titel erlangen zu wollen um bessere Berufs-Chancen zu haben, ist mittlerweile auch weitestgehens obsolet.

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@TinkerThinker
Mit der Frage hast du mich. Weil - meinen Doktor wollte ich eigentlich nur um zu beweisen, dass ich den Kram kann - aber: Ich kann den Kram doch, warum sollte ich es mir noch beweisen. Danke, mein Dilemma seit einigen Jahren gut zusammengefasst..