Uni goes WhatsApp – Der neue Zusatz Kanal für Events an der Uni Regensburg

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Danke für euer Feedback.
Wir verstehen die Bedenken und das im Fediverse zu bewerben war ein Fehler, den wir uns eingestehen.

Unser Ziel ist es, die Stadtgesellschaft möglichst niedrigschwellig über Veranstaltungen zu informieren und WhatsApp ist aktuell einer der meistgenutzten Kanäle. Unser Ziel ist es gut besuchte öffentliche Vorlesungen zu haben. Der Kanal ist ein zusätzliches Angebot. Alle Inhalte bleiben weiterhin über unsere Website und andere Kanäle zugänglich. Danke für die Anregungen

@uni_regensburg Das Problem ist halt, dass man mit dieser Vorgehensweise dafür sorgt, dass der Kanal einer der meistgenutzten bleibt. Wenn man Leute da wegholen will, muss es es attraktive Angebote exklusiv anderswo geben.

Valider Punkt. Exklusive Angebote können helfen, Alternativen zu stärken. Gleichzeitig ist unser Auftrag als Uni, möglichst viele Menschen zu erreichen. Nicht primär, Plattformen zu steuern oder Nutzungsverhalten zu verändern.

Wir setzen deswegen auf einen pragmatischen Ansatz: Inhalte breit verfügbar machen und zusätzlich dort anbieten, wo viele ohnehin schon sind.

Das schließt aber nicht aus, alternative Kanäle parallel wie hier auf Mastadon auszubauen und gemeinsam am Diskurs teilzunehmen.

@uni_regensburg das würde ich gerne nochmal hinterfragt sehen.

Ich dachte immer der Auftrag von Unis ist primär Wissenschaft und Bildung.

Zu letzterem gehört meiner Ansicht nach auch die Schaffung von Bewusstsein für (digitale) Souveränität. Vor allem unter Berücksichtigung akademischer Autonomie als Freiheit von politischer und eben auch privatwirtschaftlicher Beeinflussung.

Außerdem steuert ihr bereits Plattformen - allein durch Eure Präsenz auf WhatsApp

@lipow

@uni_regensburg

nicht falsch verstehen - ich kann Euer Anliegen durchaus nachvollziehen.

Aber mit dem Argument "da sein wo alle sind" fungiert ihr als Katalysator für diesen Effekt.

...und: mit diesem Argument müsstet ihr demnächst eigentlich auch eine Präsenz auf Pornhub eröffnen.

@lipow

@uni_regensburg herzlichen Dank zurück für die offene Kommunikation.

Das Bewerben an sich sollte allerdings nicht als Fehler gesehen werden, selbst wenn es hier Kritik hagelt. Ich finde gerade das ist wichtig, Sinn von Social Media ist eben nicht möglichst viele Likes zu bekommen.

Deswegen gerne mehr Austausch statt bloßem Bespielen mit Werbeschnipseln.

Wie wär's z.B. wenn ihr hier Eure im #Fediverse präsenten Mitarbeiter vorstellt? Dann gerne auch auf WA, inklusive Link zum Mastodon-Profil

Gute Idee. Offene Kommunikation ist uns auch sehr wichtig, weshalb wir den Post auch nicht löschen wollten, denn Social Media sollte nicht nur ein Einweg-Kanal sein. Wir nehmen den Austausch hier ernst und freuen uns über solche Impulse und zumindest ist es dadurch auch mal bisschen aktiver hier.

Die Idee, im Fediverse aktive Mitarbeitende sichtbarer zu machen, finden wir sehr spannend und auch auf anderen Plattformen zu bewerben, das nehmen wir gerne mal mit.

@uni_regensburg gebt's zu - ihr habt das mit Absicht hier reingestellt damit hier mal etwas mehr Austausch stattfindet 😉

@uni_regensburg

Also prinzipiell ist es sicher eine gute Idee, auch die Leute abgreifen zu wollen, die man nur dort erreichen kann. Nur diejenigen, die ihr hier bewerbt, folgen euch doch schon hier. Die würden sich sicher freuen, wenn ihr die Info auch auf Mastodon bereitstellt. :)

An sich aber schön, dass es öffentlich beworbene Dinge gibt, wenn Regensburg nur nicht am anderen Ende der Republik wäre...

@uni_regensburg Der Fehler war nicht, es im Fediverse zu bewerben, sondern, das überhaupt als valide Option zu sehen.

Ich verweise auf meinen Blogeintrag von heute: https://thoralf.familie-will.at/wer-im-casino-wirbt-macht-nur-die-bank-reich

WhatsApp gehört in die Reihe ganz genauso hinein.

Digitale Souveränität - und WhatsApp ist das absolute Gegenteil davon.
Das nicht im Fediverse zu bewerben, ändert überhaupt nichts daran, dass die Entscheidung grundfalsch ist.

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