Hunderte Flugausfälle wegen Lufthansa-Piloten-Streiks

Am zweiten Tag des Pilotenstreiks hat die Lufthansa mehr als 900 Flüge abgesagt. Eurowings-Flüge finden dagegen wieder statt. Der Flughafenverband fordert, das Streikrecht im Luftverkehr einzuschränken.

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#Lufthansa

Hunderte Flugausfälle wegen Lufthansa-Piloten-Streiks

Am zweiten Tag des Pilotenstreiks hat die Lufthansa mehr als 900 Flüge abgesagt. Eurowings-Flüge finden dagegen wieder statt. Der Flughafenverband fordert, das Streikrecht im Luftverkehr einzuschränken.

tagesschau.de
@tagesschau Auch wenn es gemein ist: das ist auch eine Möglichkeit, Sprit zu sparen. Schade nur für die vielen Leute, die da echt darauf angewiesen sind.

@Philippe

Jeder Start ist optional. Nur jede Landung ist zwingend. (Alte Pilotenweisheit.)

@tagesschau

@tagesschau ich finde ja, der Flughafenverband hat sich gefälligst nicht ins demokratische Streikrecht einzumischen...
Schließlich war es die Union und die Wirtsachaft, die für die Zersplitterung der Gewerkschaften gesorgt haben.... Jetzt müssen die, die damals gejubelt haben, weil das ja die Macht der Gewerkschaften einschränken sollte, mit dem Ergebnis leben...

@tagesschau

Was hat der Flughafenverband denn für ein Problem? Es ist den Kunden der Lufthansa doch unbenommen, sich verlässlichere Vertragspartner auszuwählen.

Ist ja nun gerade nicht so, dass es keine Passagedienstleistung auf dem Markt gäbe.

(Mal davon ab, dass Solidarität mit fliegendem Personal fehl am Platze ist.)

@tagesschau
"Streiks bedrohen unser Geschäftsmodell", wäre eine ehrliche Aussage gewesen. Aber wer gibt schon offen zu, dass das eigene Geschäftsmodell auf Ausbeutung und Umweltzerstörung basiert?
@tagesschau Klar, Streikrecht nur, wenn es niemand weh tut und völlig wirkungslos ist. Wie wäre es mit einer umweltfreundlicheren Fortbewegung? Wir tun immer noch so, als gäbe es keinen Klimawandel und jammern über fossile Energiepreise, statt längst vorhandene Alternativen zu nutzen. Klar Langstrecke ist schon schwierig, aber wenn es nur auf die unumgänglichen Flugreisen begrenzt würde, wären wir schon weiter. Dazu wäre noch viel dazu zu sagen, was auch schon tausend mal getan wurde. Dergleichen kommt aber in der Programmen unter dem unbeliebtestem opportunistischem Bundeskanzler nicht vor. Was der unter Wirtschaftswachstum versteht, heißt das Klima weiter aufheizen, nicht im klimafreundliche Technologien investieren und da neue Arbeitsplätze schaffen. Und Gemeinnutz ist noch weiter weg, wird als Ideologie verunglimpft. Zu fragen, ob den Investoren die maximalste Rendite zusteht, ob das so sein muß, wird auch von Euch Medien schön "neutral" ausgeblendet. So jazzt Ihr AfD und Klimaleugnung mit hoch. Wo ist die 4. Gewalt aus der Verfassung??