mein internetprovider netcologne fordert mich per rechnungsmail auf für olympia abzustimmen.

die stadt ist zugekleistert von der kampagne, und der ministerpräsident tingelt durchs land und erzählt, das sei alles für nen appel und nen ei zu haben.

während die kinder mangels schwimmbad nicht schwimmen lernen, aber das 'löst' man durch ein pauschales badeverbot im rhein.

kauft euch nen eis wenn ihr euch bei unerträglichen temperaturen abkühlen wollt.

#thisiswhatdemocracylookslike

#nolympia

die grüne jugend simuliert ein bisschen widerstand.
https://duesseldorf.gj-nrw.de/nein-zu-olympia/

während die partei selbst sowohl in nrw als auch hh für diesen schwachsinn schwärmt.

Nein zu Olympia - GJ Düsseldorf

Seit unserer Mitgliederversammlung am 26.03.2026 haben wir als Grüne Jugend Düsseldorf den unten folgenden Beschluss. In diesem positionieren wir uns klar gegen eine Bewerbung der Rhein-Ruhr Region auf die Spiele des IOC.

GJ Düsseldorf

der ministerpräsident ködert mit blumigen ansagen, jedes 10. ticket KÖNNTE verbilligt und damit auch jugendlichen und ehrenamtlern zugänglich werden.

-> KÖNNTE!! <-

bis dann wieder diese mimimi-konnte-ja-keiner-ahnen-sachzwänge aus heiterem himmel aufschlagen.

https://www.waz.de/politik/article411655724/olympia-in-nrw-wuest-stellt-viele-guenstige-tickets-in-aussicht.html

Olympia in NRW: Wüst stellt viele günstige Tickets in Aussicht

Hendrik Wüst (CDU) wirbt für Olympia in NRW.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
@zucker in #Kiel ist genau so schlimm . Am schönsten die werbung vom #CASINO in Kiel. Die sind auch Gold-Partner der JO-Kampagne, genau so wie Ströer. Ströer habt ihr doch sicher auch?
@kielkontrovers klar, stroer wird sozusagen direkt ausm stadtrat raus beauftragt, das ist hier die 'natürliche anschlussverwertung' der einsitzenden.
@zucker und so sichert sich Ströer auch als Gold-Partner ganz offen auch in Zukunft seine Städtewerbungsmonopole in Deutschland.

@kielkontrovers das ist ja alles aus einem guss:
'stadtmöbelierung' = also die bushaltestellen

befüllt mit 'städtischer' plakatwerbung, weil die stadt keine andere form von kommunikation mit dem bürger kennt - und wehe, es versucht wer rückzufragen.

dann landet man bei der bürgerhotline, wo aushilfen vorlesen was die ki ausspuckt.