Die Fördergeld-Affäre der Berliner CDU: Es geht um Steuergelder in Millionenhöhe, und den Verdacht, dass sie nach parteipolitischen Interessen verteilt wurden. Erst veröffentlichten wir dazu tausende Seiten interner Dokumente – jetzt legen wir nach mit den WhatsApp-Chats zwischen der Kultursenatorin und zwei CDU-Abgeordneten.

https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/04/cdu-fordermittel-chats/?pk_campaign=mastodon

@fragdenstaat Danke dass ihr bei dem Thema dran bleibt!

Die Passage "Nach Rücksprache mit [geschwärzt], wird von dort kein Schreiben kommmen, da sie nicht den Eindruck erwecken wollen, dass sie sich in die Entscheidungsprozesse des Senats einmischen" hatte die TAZ schon ungeschwärzt veröffentlicht und die Rede war von "der israelischen Botschaft":

https://taz.de/Antisemitismus-Foerdergeldaffaere-der-CDU/!6160134/

Kam die Schwärzung von der Behörde? Kann man erfragen, was der Grund ist diese (angebliche) Verstrickung zu verschweigen?

Antisemitismus-Fördergeldaffäre der CDU: Im Interesse Israels, nicht des Kampfes gegen Antisemitismus

Der Berliner Senat räumte Israels Botschaft Mitsprache bei der Fördermittelvergabe ein – und offenbart so, worum es der CDU wirklich geht.

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