Münster für alle? Warum unsere Verkehrsplanung eine neue Brille braucht.

Verkehrsplanung läuft oft so, als gäbe es nur den einen Standard-Nutzer: Den männlichen Pendler, der morgens von A nach B fährt und abends zurück. Doch die Realität in Münster ist vielfältiger. Wer macht die Einkäufe? Wer bringt die Kinder weg? Wer fühlt sich im Tunnel am Bahnhof unwohl?

Oft wird Verkehrsplanung aus einer rein männlichen Perspektive gedacht. Das wollen wir ändern. Am 19. April laden wir euch in die B-Side ein, um genau darüber zu sprechen: Wie sieht eine gendergerechte Verkehrswende aus? Wir haben geballte Expertise auf dem Podium und wollen mit euch ins Gespräch kommen.

Details:

Wann: 19.4., 15:30 Uhr

Wo: B-Side, Großer Gruppenraum

Über eine optionale Anmeldung vorab freuen wir uns. Nutze dazu dieses Formular und teile mit uns schon vorab deine Gedanken!

#fahrradstadt #Mobilitätswende #Münster #verkehrswende

https://fahrradstadt.ms/b/ka

@lagebericht Verkehrsplanung wird aus der Perspektive der Autofahrer gemacht, denn D hat sich von der Autoindustrie abhängig gemacht und ist verkehrspolitisch wie städtebaulich komplett retro. Ich zweifel, dass es einen Unterschied gibt bei den Interessen von radfahrenden Menschen hinsichtlich Geschlecht oder Gender. Und ihr wollt doch nicht wirklich sagen, die Männer seien die Autofahrer und die Frauen die Radfahrer und Fußgänger? Das entspricht nicht meiner Lebenserfahrung.