Der @KSTA schafft es die Situation an der Rheinuferpromenade halbwegs sachlich darzustellen. Der letzte Satz allerdings zeigt, was das Problem in der Wahrnehmung von Radfahrenden ist: Irgendwas mit Freizeit.

"Ebenfalls eine gute Idee zur Entschleunigung: einfach mal absteigen und schieben."

Und deswegen, weil diees Mindset vorherrscht, dauert es mit Lösungen für den Radverkehr so lange, weil können ja auch absteigen und schieben. Hauptsache der Autoverkehr fließt.

https://www.ksta.de/koeln/koelner-rheinufer-kollisionen-zwischen-rad-und-fussverkehr-vorprogrammiert-1260029

Rheinuferpromenade in Köln: Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr programmiert

Eine Lösung für das Dauerthema ist weiterhin nicht in Sicht. Das sorgt für Ärger bei allen Verkehrsteilnehmenden.

Kölner Stadt-Anzeiger

@KSTA Denn am Rheinufer den Radfahrenden eine Spur auf der Fahrbahn zuzugestehen, das ist natürlich fast undenkbar. Denn Autos sollen und müssen sich nicht beschränken. In den Köpfen von Verantwortlichen und Medien ist das fast undenkbar.

#fahrrad #koeln #rheinufer

@fahrradkoeln

@somlu1968 @KSTA @fahrradkoeln Und was schon gar nicht in den Köpfen der Verantwortlichen existiert, ist die Situation von Fußgänger*innen.
@MargaXeyat @somlu1968 @KSTA @fahrradkoeln
Die passen doch eh überall durch, sollen sie den Kinderwagen, den Rollator oder den Rollstuhl die paar Meter einfach mal tragen.