@ToniBarth Wozu heute überhaupt noch Visitenkarten? Als ich vor 10 Jahren zuletzt einem Kunden eine geben wollte, lehnte der irritiert ab und meinte: Ich habe doch schon ihre Mailadresse, wenn sie wollen schicken Sie mir halt noch ne Anfrage auf XING.
Kommen die Kärtchen in Deinem Alltag noch signifikant vor?
@ToniBarth schwierig, ich arbeite in einer Druckerei und wir haben das für einen Kunden. Da haben wir extra eine Prägeform für anfertigen lassen, das ist sehr teuer, der bestellt die aber auch in großem Maßstab. Die sind aber auch nicht personalisiert, sondern nur für das allgemeine Unternehmen geprägt. Personalisiert ist nur die Schwarzschrift.
Ist also leider nicht so einfach/günstig
Wo du gerade Dymoband erwähnst.
Ich hab da vielleicht eine Idee:
Eine Laminiermaschine
Den Braille Text in ein dünnes (Niro)Blech dengeln. Zum Beispiel ais ner alten Niro-Spüle geschnippelt. Dann diesen Blechstreifen vorsichtig mit durch die Laminiermaschine laufen lassen.
Oder, vielleicht sogar die bessere idee, erst einen DIN-A4 Bogen mit BizCards laminieren.
Dann auf einenn dicken Wellkarton legen, das Blech darauf und volle Pulle mit einem Bügeleisen drüber.
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Da es ja immer der selbe Text sein wird könnte es sich sogar lohnen in in ein 0,5-0,8mm dickes und A4 großes Niro Blech aus dem Baumarkt zu investieren.
Niro, weil es sich besser prägen läßt! Und 0,5 -0,8mm, damit es sich noch mit einem Bügeleisen aufheizen lässt.
Ein stabiler Werktisch, ein stabiles Brett als Hitzeresistente Unterlage, vielleicht einfach ein ausgedientes großes Schneidbrett aus der Küche. Wird sowieso Zeit für ein Neues
@ToniBarth erinnert mich spontan hier dran:
Moin @ToniBarth . Hab ich für mich selbst schon gemacht, aber auch für Kundinnen und Kunden. Jedes Mal mit super Beratung und ebensolchem Ergebnis durch die Braille Druckerei blista in #marburg