Das steht über die angeblichen Zeugen in der Strafanzeige der Bundespolizei an die Staatsanwaltschaft Wuppertal:

Zeugen 1 & 2: "zwei afghanische Staatsangehörige ohne Ausweisdokumente...miteinander verwandt".
Zeuge 1 machte "mündliche Angaben zu beiden Personen, da sein fünfzehnjähriger Cousin der deutschen Sprache nicht mächtig war...Die Personalien des Cousins waren nicht im Ausländerzentralregister hinterlegt. Es bestand der Verdacht

https://mastodon.social/@marvinoppong/116336362483189677

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des unterlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet."

Zeuge 3: "griechischer Staatsangehöriger"

2 von 3 ohne Papiere - also marginalisierte Personen, die noch dazu erst kontrolliert wurden und dann unter Verdacht standen, als "Zeugen" für eine zurückgezogene Pressemitteilung, die mich als afrodeutsche Person, der über Polizeigewalt berichtet hat, fälschlich belastete. Das ist ein dickes Stück!

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Die Bundespolizei hat behauptet, ich hätte die 3 Zeugen angestiftet, eine Bundespolizei-Streife zu schlagen, um die Auseinandersetzung als Beweis für #Polizeigewalt mit Handy filmen zu können. Offensichtliches Ziel: All meine bisherigen Aussagen zu dem Thema diskreditieren und mich unglaubwürdig machen.

Ich bin so froh, dass das jetzt vor ein (Verwaltungs)gericht kommt. Vor einem Strafgericht war es nie, aber ich wünschte es käme dorthin für die Verantwortlichen bei der Bundespolizei.