Ein Unglück, das im kollektiven Gedächtnis bleibt:

Eine plötzlich auftauchende Sandwolke, Sekunden ohne Sicht – und dann Chaos auf der Autobahn. 85 Fahrzeuge kollidieren, acht Menschen sterben. Mit bis zu 100 km/h peitscht der Wind Sand und Ackerboden von den umliegenden Feldern auf, die nach wochenlanger Dürre völlig ausgetrocknet sind.

Diskussionen über Ursachen, Verantwortung und Schutzmaßnahmen folgen, ein Holzkreuz erinnert an die Opfer.

📝 https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/vor-15-jahren-sandsturm-wird-zur-katastrophe-acht-tote-auf-a19,sandsturm298.html?at_medium=mastodon&at_campaign=NDR.de

#NDR #Sandsturm

@NDR "Diskussionen über Ursachen, Verantwortung..."

Lasst mich raten: Zu hohe Geschwindigkeit?

Haben die Fahrer*innen sich an § 3 StVO gehalten?
"Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen ... anzupassen."

"Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann."

@NDR Stattdessen: Diskussion über Monokulturen mit zu wenig Humus im Boden, nicht eingehaltene Vorgaben für erosionsgefährdete Flächen und fehlende Feldhecken.

"Die Welt muss geändert werden, nicht wir Autofahrer" - die immer gleiche Litanei. Und wie immer sind Tote im Dunstfeld (sorry) der Diskussion.

@datenhalde @NDR
Genau die Diskussionen über Monokultur usw. sind reichtig. Es sind nicht immer die Autofahrer schuld, auch wenn man krampfhaft versucht, es in diese Richtung zu drehen.
@Jochana
Hier ist kein krampfhafter Versuch notwendig. Man muss nur der Tatsache ins Auge sehen, dass hier nicht angemessen langsam gefahren wurde.
@NDR