So, wieder ein Punkt abgehakt auf der „DIDay“-Liste. Gerade den Guthub-Account in den Orkus geschickt. Für die eigenen Sachen wird es einen eigenen Forgejo geben und jetzt muss nur noch das gitlab-Zeug umgezogen werden in den nächsten Tagen.
@Linkshaender ….und wenn dieser Post in einer Sprache geschrieben wäre, die auch ein Laie versteht, wäre ich in meinen eigenen Bemühungen, mich von Microslop et al abzukoppeln vielleicht ein Stück weiter. Aber solange die Cognoscenti unter sich bleiben, bleiben die Normalos halt draußen.
@Developmentdoc Ich hab mich gerade durch Deine Timeline gelesen (ja, ich tu sowas) bis Anfang 2024 (zu Deiner Antwort zu meinem Saltimbocca-Rezept 😉) und weiß jetzt, dass Du keine IT-Person bist. Daher zuerst die Entwarnung: der Post betrifft Dich nicht, weil Du diese Dienste nicht nutzt. WIe die Medizin hat auch die Softwarebranche ihren Jargon, den ich manchmal nutze, ohne nachzudenken, ob Laien mitlesen. Falls Du doch noch Interesse hast: nächster Post. 1/3
@Developmentdoc Im Bereich der verteilten Softwareentwicklung gibt es Systeme zur Quellcode- und Versionsverwaltung. EIner der größten Anbieter als Plattform war und ist Github. Die bieten eine Webplattform und sind der Platzhirsch, wurden aber (schon ne Zeit her) von Microsoft gekauft. Gitlab ein zweiter, deutlich kleinerer Anbieter, aber auch kommerziell ist. So eine Versionsverwaltung lässt sich auch lokal betreiben oder bei einem Anbieter in der EU. 2/3
@Developmentdoc Eine gute Alternative ist codeberg.org, die einen Verein haben und mit foregejo eine Software bereitstellen, die open source ist und dir somit die Wahl lassen. Wenn Du also verteilt an einem Repository aus Dateien arbeiten willst und nicht MS unterstützen, ist codeberg.org eine gute Wahl. DIe Dateien müssen nicht Code sein, aber das Thema Versionsvewaltung hat eine Lernkurve. Falls noch was unklar ist, sag Bescheid.
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