"Lange Zeit galt Lovecraft als Eigenbrötler, der in seiner kranken Fantasiewelt und in seinem Viertel in Providence gefangen zu sein schien. Aktuelle Forschungen belegen jedoch, dass er ein begeisterter Wanderer war, der gerne reiste und eifrig die umgebende Landschaft erkundete."

Hübsche kleine Doku zu #HPLovecraft und Providence, die trotz der Kürze einiges korrigiert, was zu Lovecraft gern behauptet wird, und auch seinen Rassismus klar benennt. Geht doch!

https://www.arte.tv/de/videos/132448-000-A/providence-die-dunkle-stadt-von-h-p-lovecraft/

#Horror

Providence, die dunkle Stadt von H.P. Lovecraft - Stadt, Land, Kunst - 08/04/2026 - Die ganze Doku | ARTE

Lange interessierte das düstere Werk des Amerikaners Howard Phillips Lovecraft nur Liebhaber der Horrorliteratur. In der Zwischenkriegszeit schrieb er, von der breiten Öffentlichkeit unbeachtet, sublime Erzählungen irgendwo zwischen der gotischen Schauerwelt von Edgar Allen Poe und dem modernen Horror von Stephen King. Heute wird der Autor von "Der Ruf des Cthulhu" neu entdeckt – und endlich als der große Schriftsteller gewürdigt, der er war. Eine Reise in die Ostküstenstadt Providence, in der er sein Leben verbrachte, hilft dabei, sein literarisches Schaffen besser zu verstehen.

ARTE
@frankboehmert Werd ich gucken. Das mit der Wanderei sollte aber eigentlich schon länger bekannt sein, zumindest bei Leuz, die sich a bissi mit HPLs Bio, Korrespondenzen und Erinnerungen seiner Spaziergeh-Freunde mitbekommen haben.

@molosovsky Ja, klar. Das heißt aber noch nicht, dass es auch in kurzen Kulturreisemagazin-Fernsehbeiträgen selbstverständlich so dargestellt wird.

Weshalb ich mich freue, wenn es passiert. Lob des Guten, kennst mich doch.