Was im Zusammenhang mit dem neu entflammten Aufbegehren von Frauen gegen #Misogynie und #sexualisierteGewalt bis hin zu #Femizid momentan ans Licht kommt, ist nicht nur in Hinsicht auf die Taten für mich extr. erschreckend.

Ich lese u. höre sehr aufmerksam. Im Netz, in Pressemedien, auf der "Straße"...
Was seitens unzähliger Männer an BLANKEM HASS GEGEN FRAUEN inzwischen so gehäuft völlig ungefiltert zu Tage tritt, ist eine gesellschaftliche Katastrophe.

Mastodon ist kontra-repräsentativ!
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@LeilahLilienruh es gab da mal eine wenig beachtete Studie, die sich Ende der 80er damit befasst hat. Wenn ich das noch richtig zusammen kriege, ging das ungefähr so:

Im Patriachat werden Kinder idR von ihren Müttern großgezogen. Sie bedeuten Nähe, Geborgenheit usw.
Dann gab es noch eine Auseinandersetzung mit der Definition von Frauen als "Nicht Männern" da Männer default im Patriachat sind.
Damit kleine Jungs im Patriachat Männer werden können, müssen sie sich in ungesunder >>

@LeilahLilienruh Weise von ihren Müttern, den Nicht-Männern abgrenzen. Also Gefühle, die sie bisher positiv besetzt haben, negieren, weil Männer im Patriachat nicht gefühlvoll oder empathisch sind. Es macht Männer in dieser Phase zu "Nicht-Nicht-Männern" und diese Entwicklung und die Existenz in der doppelten Verneinung führt dann zu Ablehnung und Hass ggü. Frauen und allem was damit mal positiv konnotiert war.

Ich geh mal suchen, ob ich diese Studie wiederfinde