Todeszone Mittelmeer: Als Wal wäre ihnen das nicht passiert
Todeszone Mittelmeer: Als Wal wäre ihnen das nicht passiert
Seit ich mir ein paar Podcasts zu dem Thema Migration von Wissenschaftlern angehört habe, kann ich solche Artikel nicht mehr ernst nehmen. Das ist alles so wahnsinnig ideologisiert von Rechts wie Links, dass nur noch mit Scheuklappen gesehen wird.
ZB. Wird in diesem Artikel die oft tödliche Reise kritisiert, aber nicht hinterfragt, ob es Wege gäbe, so eine Reise unnötig zu machen. ZB über eine Art Greencardverfahren.
ZB. Wird an die Moral appelliert und die Entmenschlichung und nicht gefragt, warum wir es den Flüchtenden selbst überlassen zu uns zu kommen. Und somit nur die bei uns ankommen, die das Geld für die lange Reise nach Europa haben und die, die kräftig und jung genug sind. Nicht die, die Hilfe und Schutz nötig hätten und meinetwegen in Birma von der Junta verfolgt werden.
Aber das sind nur Gedanken eines Menschen, der das mit der Moral und Menschlichkeit in diesem Thema nicht so ganz versteht. Vermutlich weil ich nicht getauft bin.
Ich konsumiere da keine speziellen Quellen. Nur allgemeine News. Wenn über sichere Fluchtwege geredet wird, wie wird denn dann weitergedacht?
Mal so als Beispiel: Es gab mal eine Art „sichere“ Fluchtwege über den Balkan und Österreich nach Deutschland. Die Länder haben damals nach DE durchgewunken. Die Menschen aus Syrien(?), die damals auf der Autobahn marschiert sind. Will man das so nochmal haben? Oder wie soll das dann gehen? Hast du da einen Link zum Lesen?