Ich verfolge mit Freude das Rambazamba um die Wiederauferstehung der Band RUSH. Einmal wegen der Erregung einer immer noch recht männlich und ältlich geprägten Hardrockwelt über die unerhörte Ernennung einer JUNGEN FRAU aus Deutschland als Nachfolgerin des Gottkaisers Neil Peart. Zweitens, weil besagte Anika Nilles ja eine von uns ist, nämlich Erzieherin und Kita-Leitung, bevor sie erst bei Jeff Beck und jetzt halt bei den kanadischen Prog-Roggern losgelegt hat. So sympathisch!

#rush #prog

Fand neulich schon nach einer Arte-Doku, mei, was für ein netter Bandkosmos, und höre jetzt nur wegen der neuen Drummerin mal die Musik. Gefällt mir erstaunlich gut. Prog und Hardrock nervt mich oft, Rush bleibt aber meist prägnant und knackig und , tja, irgendwie "nett", kann es nicht anders sagen.
Übrigens erstaunlich, wie einflussreich Rush für die Seattle-Szene gewesen sein müssen. Von den 70er-Alben könnte vieles problemlos von Pearl Jam oder Soundgarden gemacht worden sein.