Das ist eine klare Ansage. Da kann keiner mehr sagen er hätte nicht gewusst was man bekommt wenn man FDP wählt. Libertäre staatsfeindliche Anarchisten mit reaktionärer Agenda.
Weniger Rechtsstaat und Gerechtigkeit durch Minimierung von Bürokratie, Verwaltung und Staat und zusätzlich weniger Steuern. Privatisierung des Gesundheitssystems, Reduzierung der staatliche finanzieren Bildung, Anschaffung des Generationenvertrags zur Rente.
In Gegenzug die Herrschaft der Stärkeren. Einer Politik in der dass Ergebnisse die Mittel rechtfertigt.
AfD für Besserverdiener.
Gewusst?
Ist Libertär nicht Liberty und Anarchie nicht die Freiheit, wie bei den Hausbesetzern? Und was ist eine reaktionäre Agenda?
So, jetzt weißte wer wählen geht ... 🙄
Die #AfD ist im Übrigen auch keine Arbeiter-Partei und möchte die 6Tage/48Woche wieder einführen, welche deren Alt-Partei (CxU) gerade fordert und versucht wieder einzuführen.
Nicht ohne Grund besteht alles was Friedrich Merz derweil geleistet hat nicht in der Halbierung der Stimmen für diese #fkcafd , sondern nur darin die Hälfte von deren Agenda bereits umgesetzt zu haben.
Das tragische daran, es ist wirtschaftsfeindlich und in seiner pauschalen Art vorsintflutlich.
Die Arbeitsmedizin weiß inzwischen, dass die Lebensarbeitszeit deutlich sinkt, wenn mehr als 40 Stunden pro Woche gearbeitet wird und steigt wenn es weniger sind.
Bei gleicher Ausbildungszeit sinken die anteiligen Kosten. Und Arbeit insgesamt wird profitabler.
Genauso nimmt die Gesundheit und Produktivität exzessive ab, wenn mehr als 10 Stunden pro Tag gearbeitet wird. Und die Fehlerrate nimmt astronomisch zu. Bei 14 Stunden pro Tag nähert sich die Fehlerrate 100%. Dazu gibt es diverse Studien.
Genauso wie viele Arbeitsprofile von hybrider Arbeit oder vollständigem Home-Office profitieren.
Wenn Merz denkt dass Work-Life-Balance die Arbeitszeit reduziert, kann, aber die Produktivität steigt und die Qualität des Service oder Produktes. Und Arbeiten für die das nicht gilt, die sind inzwischen automatisiert.
Robotik wird durch AI selbstoptimierend und dafür müssen wir für werden.
Friedrich Merz hat doch noch nie wirklich in seinem ganzen Leben gearbeitet.
Und das sollte ein Vorwurf sein, denn solchen fehlt es gänzlich an Verständnis.
Der Witz ist allerdings dass er dies selbst mehrfach schon zugegeben hat, keine Ahnung zu haben, wozu er sich zuvor noch zu äußerte.
Stattdessen holt der sich Berater an seine Seite, die dem schnellen Finanzwesen dienen aber von Klima, Umwelt, Kosten usw nicht mehr Ahnung haben als er selbst.