Qualitätsjournalismus ist, wenn man eine #Mondmission, bei der ein abgebremstes, sanftes Aufsetzen und anschließendes Abheben technisch von vornherein völlig unmöglich ist, damit kommentiert, dass eine Mondlandung „nicht vorgesehen“ sei. 🤡
Qualitätsjournalismus ist, wenn man eine #Mondmission, bei der ein abgebremstes, sanftes Aufsetzen und anschließendes Abheben technisch von vornherein völlig unmöglich ist, damit kommentiert, dass eine Mondlandung „nicht vorgesehen“ sei. 🤡
@luap42 „Dabei werden sie den Mond umfliegen, eine Landung ist nicht vorgesehen.“
Ganz kleinlich betrachtet, ist die Aussage natürlich richtig. Einem Journalisten sollte aber klar sein, dass sie missverständlich ist, denn man kann sie sehr leicht interpretieren als: „nicht vorgesehen, aber möglich“ bzw. „sie könnten, wenn sie nur wollten“.
Das ist so, wie wenn ich sage: „Auf meinem Weg zum Aldi ist ein Abstecher nach Mosambik nicht vorgesehen.“ Freilich stimmt das, aber… heh