Zur digitalen Unabhängig konnte ich bislang folgendes umsetzen:
-Microsoft vollständig verbannen.
-Nextcloud als Ersatz für Google/Dropbox einführen.
-GrapheneOS installieren (für einige Apps, die Google Play benötigen, verwende ich ein eigenes Profil.
-Einen Pi-hole einrichten.
-WhatsApp läuft auf dem Abstellgleis bis August, danach bin ich komplett von Meta weg.
-Keine Streamig-Dienste mehr, weder Audio noch Video. Dafür entdecke ich gerade eigene Sammlungen wieder.
-Youtube ist für einige Abos verblieben, allerdings sehe ich tatasächlich nur noch was ich abonniert habe. Das ist sehr entspannt.
@Nikolassdas Was spricht gegen Streaming? Oder anders: Wo findet man heute noch eine Videothek, um Filme auszuleihen?
@flx Musik habe ich lokal auf meinem Handy. Die ganzen Streamingdienste konnten mich ohnehin nicht mehr überzeugen. DVDs/BDs gibt es immernoch zum Sammeln und tauschen. So bekommt man auch noch persönliche Empfehlungen und Unterhaltungen dazu

@Nikolassdas Ich dachte bei Streaming eher an Filme. Im Verleih. Exkommunizier man eine recht gute Auswahl für 0,99€ bis 5€.

Dieses Sammeln-Argument überzeug mich nicht. Hätte ich nicht konsequent ausgemistet, hätte ich vermutlich einen ganzen Raum nur mit Filme, von denen ich 99% nie wieder schaue.