In Taybeh* gibt es eine Brauerei, die Hopfen aus Hallertau in Bayern bezieht, und nach bayerischem Reinheitsgebot braut. Bzw. vor paar Jahren, war das der Stand. Und seit 2005 gibt es in #Taybeh Oktoberfest.

Sowas ist ein wissenschaftlicher Beweis dessen, dass sich im Wandel der Zeit bei so mancher Gemeinde Dinge ändern - wodurch man darauf schließen kann, dass so mancher Vorfahre auch z.B. Religion übernommen hatte, wie Christentum oder Islam.

https://www.theguardian.com/world/2026/apr/05/israeli-settlers-driving-christians-out-west-bank
* https://de.wikipedia.org/wiki/Taybeh

A strategy ‘to make life intolerable’: Israeli settlers are driving Christians out of West Bank

The Taybeh community has survived crusaders and the Ottoman and British empires, but the latest attacks leave its future in question

The Guardian

Auch in solchem Kontext finde ich bei der Geschichte insbesondere absurd, dass die Ultras dort, der Auffassung zu sein scheinen, dass eine Karte von vor 3.000 Jahren, eine ordentliche Grundlage für irgendwas wäre. Lies, das Bestreben des Zionismus kann ich (als Preuße) verstehen. Aber wenn die große Vorstellung, aus #Israel komplett homogenes Land zu machen (statt zB. mit Monarchie alle Leute als Untertanen zu integrieren), im Prinzip könnte man zB. Abfindungen anbieten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Juda_(Reich)

Juda (Reich) – Wikipedia

Also, z.B. in Hallertau paar Häuser gebaut, für die Umsiedler, mit auch gleich Bürgerschaft, und finanzieller Kompensation. Und z.B. von einem Monatsprofit der Firmen in USA, davon könnte eine Menge zusammenkommen, z.B. für sowas.

Ich selbst bin da aber eher Fan davon, über gewisse Nord-Süd Zweistaatenlösung zu reden, wobei super wäre, wenn Ägypten Teil von Sinai abtreten tut, und mit internationaler Hilfe, Bau von Infrastruktur, inkl. Bahn auch gleich transregional, also z.B. nach Kairo, usw.

In Details könnte man zum Beispiel auch sagen, dass #Jerusalem bei Israel bleibt, und aber min. Besuchsrecht der Stadt für die Bürger vom Süden - und deren Hauptstadt wäre #Hebron wo wiederum Bürger vom Norden min. Besuchsrecht haben, also jederzeit z.B. Machpela besuchen können. Und solche Regelung erstmal unabhängig davon, wie es weitergeht bezüglich Grenzverkehr, wie z.B. ob man es Pendlern einfach macht, statt jedes Mal Vollkontrolle. Und in dem Sinne halt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Machpela

Machpela – Wikipedia