"Jedes Jahr wird die Vergütung der Psychotherapeut*innen im Bewertungsausschuss verhandelt – das ist ein Selbstverwaltungsgremium mit Vertreter*innen der Ärzt*innen und Therapeut*innen sowie der gesetzlichen Krankenkassen. Der Spitzenverband der GKV hatte dort zunächst 10 Prozent Honorarkürzung gefordert. Weil es darum erwartbar Streit gab, kam der erweiterte Bewertungsausschuss zusammen, in dem zusätzlich Unparteiische sitzen.

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Hier wurde am 11. März der 'Kompromiss' von 4,5 Prozent Kürzung beschlossen – die Vertreter*innen der Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen wurden mit den Stimmen der Unparteiischen überstimmt."

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