Das Gejammer mit den Spritpreisen nervt massiv. Ja ist hart für einige. Aber was haben die getan, um sich selbst aus ihrer Abhängigkeit zu befreien? Gut sie nennen es Freiheit. Wen haben die gewählt? Haben die sich für einen besseren ÖPNV stark gemacht? Haben sie sich für Radwege eingesetzt? Wie oft machen sie durch eine rücksichtslose Fahrweise die Alternativen für andere gefährlich?
Die brauchen die fehlenden Alternativen nämlich als Ausrede für die eigene Bequemlichkeit, die wir alle mitfinanzieren.
Und jetzt wollen sie unsere Solidarität, weil essen und alles andere folglich auch teurer werden wird. Ja. Wird es. Weil die aus Bequemlichkeit weiter ein knappes Gut verschwenden.
#spritIstNochZuBillig #verkehrswende
@Azetbur
1) wären die Spritpreise wirklich zu hoch, lägen Misthaufen auf den Autobahnen und vor dem Wirtschaftsministerium und an Traktoren wären Galgen mit Puppen von Regierungsmitgliedern montiert.
2) https://troet.cafe/@morsuapri/116331157424917154
Morsus Apri R.I.P. Natenom🕯️🖤 (@[email protected])

@[email protected] Wenn ich jeden Morgen die Autos sehe, mit denen die Kinder die paar Meter in den Kindergarten und die Schule gefahren werden, sehe, dass die Autos, die alle zur selben Zeit in derselben Richtung in die selbe Stadt fahren mit nur jeweils 1 Person besetzt sind, die Hunde die paar Meter mit dem Auto zum Gassigehen an den Fluss gefahren werden, selbstverständlich unter Missachtung der Durchfahrtsverbote, und wenn ich darüber nachdenke, dass der Liter Sprit 14,- € kosten würde, (1/3)

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