»Der Plan des #WhiteHouse, Notfallölreserven auf den Markt zu bringen, stützt sich auf eine innovative Vertragsstruktur, durch die der „Käufer“ heute ein Barrel #Rohöl für die Zusage erhält, in einem Jahr mindestens 1,2 Barrel zurückzugeben.

„Das Clevere daran ist, daß dies die Abnehmer mehr oder weniger dazu zwingt, sich am Markt abzusichern, indem sie die hohen Preise am Anfang der Kurve verkaufen – wo das aktuelle Problem liegt – und Kontrakte in einem Jahr kaufen“«

https://www.theguardian.com/business/2026/apr/05/its-all-fear-and-headlines-energy-traders-race-to-keep-pace-with-volatile-oil-markets

‘It’s all fear and headlines’: energy traders race to keep pace with volatile oil markets

Market volatility caused by Middle East conflict exposes energy traders to heavy losses and rumours of insider trading at the highest level

The Guardian

@stekopf

Also wird die braune Reiche es auf jeden Fall befürworten.

@proscience

Sie hat damit eigentlich nichts zu tun.

Es geht darum, wieso die Ölpreise trotz andauernder Verknappung so stabil zw. 100-110 Dollar schwanken.

Erwartet würden kontinuierlich steigende Preise, weil immer mehr Wirtschaftszweige die Knappheit spüren.

Durch die oben beschriebene Konstruktion werden die Kosten kurzfristig gedämpft, aber langfristig hochgehalten.

Klingt erstmal gut, aber lässt die akute Verknappung auch weniger dramatisch und eine Lösung weniger dringlich erscheinen.

@stekopf

Sage ich doch: Sowas gefällt der braunen Reiche.