Meiner Meinung nach eine Mehrbelastung durch die Hintertür der eh schon gebeutelten Patientinnen und Patienten, da sie eine höhere Zuzahlung auf 7,50 Euro bis zehn Euro je Packung leisten sollen.

Durch den geplanten Wegfall der kostenlosen Mitversicherung von Familienangehörigen kommen ebenfalls zusätzliche Kosten auf die Versicherten zu.

Quelle d. nachf. Artikels: n-tv

https://www.n-tv.de/politik/AOK-sieht-in-Reform-Vorschlaegen-Grundlage-fuer-geringere-Beitraege-id30683482.html

#Gesundheit #Krankenkassen #Medizin

Knackpunkt ist Umsetzung: AOK sieht in Reform-Vorschlägen Grundlage für geringere Beiträge

Die Finanzierung der Sozialsysteme ist zunehmend ein Kraftakt. Eine Kommission legt erste Ideen für eine Reform des Gesundheitswesens vor. Die AOK hält geringere Kassenbeiträge für denkbar. Allerdings müssten die Vorschläge dann auch umgesetzt werden.

ntv NACHRICHTEN
Und nicht nur das, außerdem bedeutet "Anfreunden kann sich Warken auch mit der Idee, Praxisärzte für mögliche Zusatztermine nicht mehr extra zu vergüten." meiner Meinung nach, dass die Versichrten noch weniger Chancen haben, einen Termin zu beommen, weil die Ärzte eifach noch weniger Termine vergeben werden. Außrtdem sehe ich eine Verschlechterung der Behandlung, wenn Zusatztermine wegfallen.
@Urmeline bevor nun jemand auf die Idee kommt das Armutsbetroffene sich dann keine Medikamente mehr leisten können.....
Es gibt auch weiterhin die Freistellung von der Zuzahlung.
Und wenn man sich anschaut was die Medikamente teilweise kosten, dann ist die Zuzahlung oft ein bescheidener Betrag.

@Willy_Wuff

Eine Befreiung von der Medikamenten-Zuzahlung kann beantragt werden, sobald die persönliche Belastungsgrenze erreicht ist; in der Regel 2 % der jährlichen Bruttoeinnahmen des Haushalts, beichronisch Kranken 1 %; gilt übrigens auch bei Bürgergeld etc.

Man muss erst in Vorleistung treten, alle Belege sammeln und hoffe, dass die Krankenkasse der Befreitung zustimmt.

@Urmeline nerfig, aber möglich