https://youtu.be/binNsaIzLyw?t=274

Zitat "[...] ein starkes Zusammengefühl, jeder kann was beitragen, niemand wird ausgeschlossen [..]" was den CCC beschreiben soll.

An dieses Märchen habe ich auch gedacht vor 10 Jahren und über die Jahre wurde diese Illusion zerstört. Das gilt vielleicht für Teile des "Chaos", aber sicherlich nicht für alle Hackerspaces oder gar ERFA-Kreisen oder anderen CCC-nahen Organisationen.

Bist du mal auf der Abschussliste von spezifischen Leuten oder Gruppen innerhalb dieser "All Creatures Welcome"-Bubble, dann wird mit dir genauso hart verfahren wie überall sonst auch.
Verleumdungen, Tuschelei auf industriellen Niveau, nur über einen reden, aber nie mit einem reden, usw. also das Ganze Arsenal von psychologischen Waffen und Gewalt gegen Personen.

Wo dann vielleicht auf der einen oder anderen Veranstaltung als Reaktion auf den einen oder anderen Selbstmord man symbolische Workshops zu mentaler Gesundheit unter Hackern veranstaltet, komplett ignorierend, dass die Kultur im Chaos so manche Suizide begünstigt.

#ccc #eh23 #eh2026 #eh #lang_de

Easterhegg: Hacker treffen sich in Koblenz

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@phantasus Braucht nichtmal spezifische Gruppen innerhalb von Hackspaces, manchmal stehts auch unmittelbar an der Tür. Gerade erst eine riesige Diskussion in Hamburg gehabt, Militärangehörige (unabhängig von wo, weshalb oder warum, also auch wenn man keine Wahl hatte) sind per se des Hauses verwiesen, nicht nur wegen Angst vor dem MAD. Das Plenum dazu war einfach übelkeiterregend in meinen Augen, viel Halbwissen und manchmal gar Hass. Bin recht froh nie Mitglied im CCC e.V. geworden zu sein.

@Natanox Die "Diskussion"/"Drama" habe ich aus der Ferne mitbekommen, aber auch nur sehr vereinfacht. Weil wie das ja auch sonst immer im "Chaos" so abläuft, ist das ein ewiges stille Post Spielchen, wo man vorgibt die Privatsphäre von Leuten zu wahren, indem man nichts sagt, aber schön hinter den Rücken der Betroffenen lästert, weshalb denen dann eine stinkende Aura anhaftet.

Es ist einfach nur eine andere Ausformung der immer gleichen Spielchen von In-Group und Out-Group mit einer vorgeblich hochtrabenden Form der Moral.

Ich kenne das in anderen Formen, denn ich selbst bin als "Verbannter" aus meinem lokalen ehemaligen Hackerspace von derartigen Spielchen auch betroffen. Da auch dort der lokale Erfa sitzt, kann ich zu keinen Treffen kommen und habe daher in meiner Stadt ein quasi Szenenverbot.

Ich könnte nur selbst versuchen was aufzubauen, aber dann ist alles was ich gründe und mache auch wieder mit diesem Stigma besudelt und ich ziehe maximal die Leute an, die ich nicht anziehen will.

Letztens auch war ich auf einem Geekend und nur weil wer wen kannte, konnte ich doch teilnehmen, weil Leute über mich verbreitet haben, dass sie sich nicht wohl fühlen, wenn ich im gleichen Raum wäre. Was auf Gegenseitigkeit beruht, der Unterschied ist nur, dass ich tolerant bin und die halt nicht.

Und jetzt darf ich dann halt mich bei Events fragen ob nicht doch irgendwer wieder bei der Orga interveniert und irgendeinen Stuss über mich verbreitet und ich mir es daher spare auf Dinge wie die Easterhegg zu fahren oder die GPN. Wo Leute auch die Verantwortung im Kreis schieben, weil niemand Konflikte bei sich auf dem Event haben will. Allein nur das ich das erwähne, gibt mir den Anschein als ob ich ein Event-Sprenger wäre, was nicht der Fall ist.

Und das bei einem Laden, wo ich 18 Jahre dabei war und mir auch ansehen konnte, wie gleich mit anderen Leuten verfahren wurde, die ebenfalls lange dabei waren und gerade mal etwas stressiger waren, weil sie privat in einer Phase waren wo es ihnen nicht gut ging. Das was dann die "Community" gemacht hat ist diese Leute dann auszugrenzen, sie wie absoluten Dreck zu behandeln und dann anschließend für immer zu verbannen.

Das Leute deswegen dann psycho-ambulatorisch behandelt werden müssen oder den Weg des Selbstmords gehen verwundert mich überhaupt nicht. Besonders wenn sie noch queer sind (LGBTIQA+).