@Natanox Die "Diskussion"/"Drama" habe ich aus der Ferne mitbekommen, aber auch nur sehr vereinfacht. Weil wie das ja auch sonst immer im "Chaos" so abläuft, ist das ein ewiges stille Post Spielchen, wo man vorgibt die Privatsphäre von Leuten zu wahren, indem man nichts sagt, aber schön hinter den Rücken der Betroffenen lästert, weshalb denen dann eine stinkende Aura anhaftet.
Es ist einfach nur eine andere Ausformung der immer gleichen Spielchen von In-Group und Out-Group mit einer vorgeblich hochtrabenden Form der Moral.
Ich kenne das in anderen Formen, denn ich selbst bin als "Verbannter" aus meinem lokalen ehemaligen Hackerspace von derartigen Spielchen auch betroffen. Da auch dort der lokale Erfa sitzt, kann ich zu keinen Treffen kommen und habe daher in meiner Stadt ein quasi Szenenverbot.
Ich könnte nur selbst versuchen was aufzubauen, aber dann ist alles was ich gründe und mache auch wieder mit diesem Stigma besudelt und ich ziehe maximal die Leute an, die ich nicht anziehen will.
Letztens auch war ich auf einem Geekend und nur weil wer wen kannte, konnte ich doch teilnehmen, weil Leute über mich verbreitet haben, dass sie sich nicht wohl fühlen, wenn ich im gleichen Raum wäre. Was auf Gegenseitigkeit beruht, der Unterschied ist nur, dass ich tolerant bin und die halt nicht.
Und jetzt darf ich dann halt mich bei Events fragen ob nicht doch irgendwer wieder bei der Orga interveniert und irgendeinen Stuss über mich verbreitet und ich mir es daher spare auf Dinge wie die Easterhegg zu fahren oder die GPN. Wo Leute auch die Verantwortung im Kreis schieben, weil niemand Konflikte bei sich auf dem Event haben will. Allein nur das ich das erwähne, gibt mir den Anschein als ob ich ein Event-Sprenger wäre, was nicht der Fall ist.
Und das bei einem Laden, wo ich 18 Jahre dabei war und mir auch ansehen konnte, wie gleich mit anderen Leuten verfahren wurde, die ebenfalls lange dabei waren und gerade mal etwas stressiger waren, weil sie privat in einer Phase waren wo es ihnen nicht gut ging. Das was dann die "Community" gemacht hat ist diese Leute dann auszugrenzen, sie wie absoluten Dreck zu behandeln und dann anschließend für immer zu verbannen.
Das Leute deswegen dann psycho-ambulatorisch behandelt werden müssen oder den Weg des Selbstmords gehen verwundert mich überhaupt nicht. Besonders wenn sie noch queer sind (LGBTIQA+).