Mal was anderes, situationsbedingt.
Eine Tante von mir ist gestorben (es war abzusehen, sie war krank), der Lauf der Dinge halt. Und, trotz des Wissens der Unausweichlichkeit fällt es mir schwer, die "richtigen" Worte für mich zu finden. Wir waren nicht so dicke, aber, wir haben uns echt gemocht. Ein beklemmender Schatten huscht übers Herz und nimmt mich mit. Ich schätze, die Wortlosigkeit steigt analog zum Lebensalter? Vielleicht, weil es uns irgendwie das unausweichliche für uns alle zeigt? 😔
@k_A
Trauer ist einzigartig. Du kannst da also nix falsch machen, deine Gefühle sind immer "richtig".🫂
@elala danke für deine Worte. Und ja, es gibt nix falsches daran, es hat ja auch eine seltsame, eigene Dynamik. Ich glaube, es ist eine Art Machtlosigkeit, irgendwann geben wir die Zügel aus der Hand. Ich habe das Gefühl, diese Erkenntnis wächst mit uns, unbemerkt, aber stetig und konsequent.
Naja, gehört halt dazu.
@k_A
Fast ein tröstlicher Moment, sich dran zu erinnern, dass es auch gutes Wachstum gibt.😅
@elala ja, irgendwie so 😁