Statt auf ein großes Windrad setzt der Windbaum auf viele kleine Einheiten. 36 sogenannte Aeroleafs – Mikroturbinen in Blattform – drehen sich unabhängig voneinander. Schon leichter Wind reicht, damit einzelne Rotoren Strom erzeugen.

📝▶️ https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/stahl-statt-holz-in-niedersachsen-steht-der-erste-private-windbaum,windbaum-102.html?at_medium=mastodon&at_campaign=NDR.de

#Energiewende #ndr #ndrnds

@NDR

Hübsch? Ja.
Kunst? Ja.
Prestigeobjekt? Ja.
Sinnvoller Beitrag zur Energiewende? Nein.

Kleinwindkraft ist unwirtschaftlich.

@hannes99 @NDR PV ist Kleinwind in sehr vielen Fällen vorzuziehen und wenn nur als Ergänzung zu PV zu sehen. Die Frage ist natürlich was in deinem Kontext unwirtschaftlich bedeutet. Es gibt Beispiele wo Kleinwind sinnvoll einsetzbar ist aber eben nicht so.

@windkit naja, du schreibst das jetzt aus Lobby-Sicht und das sei dir nicht zu verdenken. PV bringt beim selben Kostenaufwand jedoch immer deutlich mehr Ertrag, als Kleinwindkraft, selbst in den Wintermonaten ist das meiner eigenen Erfahrung nach der Fall. Und mit Akku ist auch eine Streckung über die Nutzungszeit gut realisierbar.

Einen sinnvollen Platz für Kleinwindkraft sehe ich da heute einfach nicht mehr, auch nicht in Kombination mit PV, außer vielleicht zu den (ant-)arktischen Wintern.

@windkit Spoiler: Forschungsstationen am Südpol sind i.d.R. nur während des antarktischen Sommers (24h Sonne bei einem Jahresertrag vergleichbar mit Norddeutschland) voll besetzt und setzen daher bereits seit einigen (≥10) Jahren stark auf Photovoltaik. Während dort aber auch extreme Winde herrschen, die stärksten weltweit.