"Von der Pendlerpauschale in ihrer jetzigen Form profitierten in erster Linie Personen mit hohem Einkommen und weiten Pendelwegen, die sie mit dem Auto zurücklegen. Menschen mit niedrigem Einkommen, die den Eingangsteuersatz zahlten, würden durch die Regelung meist überhaupt nicht entlastet. Mit der Einführung eines Mobilitätsgeldes würde diese Ungerechtigkeit behoben.

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Es könnte ein fester Betrag pro Pendel-Kilometer mit der Steuer verrechnet oder direkt ausgezahlt werden, unabhängig sowohl vom Einkommen als auch von den benutzten Verkehrsmitteln."

https://www.n-tv.de/wirtschaft/BUND-fordert-Mobilitaetsgeld-um-Pendler-zu-entlasten-id30675955.html

Hohe Kraftstoffpreise: BUND fordert "Mobilitätsgeld", um Pendler zu entlasten

Angesichts der Kostenexplosion an der Zapfsäule will der Umweltverband BUND eine gerechtere Entlastung für Berufstätige. Statt der Pendlerpauschale soll es ein "Mobilitätsgeld" geben, unabhängig vom Einkommen. Doch die Bundesregierung verfolgt offenbar einen ganz anderen Plan.

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