Da haben wir den nächsten Hammer:

#LinkedIn #Browsergate !

☣️ Microsoft spioniert LinkedIn-User aus, indem es bösartigen Code in ihre #Browser einschleust ☣️

𝘓𝘪𝘯𝘬𝘦𝘥𝘐𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵!

Executive Summary | BrowserGate
https://browsergate.eu/executive-summary/

Executive Summary

Microsoft Corporation’s LinkedIn is running a massive, global, and illegal spying operation on every computer that visits their website. 1. The Regulation of Linkedin In 2024 Microsoft was designated as a “gatekeeper” under the Digital Markets Act in the EU. The two regulated products are Microsoft Windows and Microsoft LinkedIn. The Digital Markets Act mandates that gatekeepers allow business users and authorized third parties free, effective, high-quality, continuous and real-time access to all data, including personal data, that is generated through the use of (LinkedIn).

BrowserGate
@nfk Wenn viele Stellen dort angeboten werden, ist es schwieriger, solch eine Plattform einfach zu verlassen. Anderer Netzwerkeffekt als nur „Freundeskreis“.

@bensunshine

Ich sehe immer öfter, dass die LinkedIn Stellenangebote auf andere externe, zum Teil eigene Stellenportale der Arbeitgeber verweisen (bzw. habe ich das gesehen, bis ich LinkedIn verlassen habe).

Es gibt also Alternativen, LinkedIn hat ja kein Monopol darauf. Und man sollte sich hinterfragen, wir viel Mehrwert LinkedIn einem 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 messbar bei der Jobsuche bringt oder gebracht hat.

Ich habe (nur) zweimal den Arbeitgeber gewechselt. Ohne LinkedIn. Ich hatte jahrelang täglich haufenweise Job-Updates von LinkedIn in den Mails, ohne dass eine wirklich interessante und adäquate Stelle dabei gewesen wäre (dabei habe ich weißgott keinen exotischen Beruf).

Ich denke, es herrscht bei vielen eine FOMO , die kaum rational zu begründen ist.

@bensunshine

Selbst wenn die Masse an Jobs dort mehr ist, zählt doch eher die Qualität, oder? Ein Job über den Freundeskreis dürfte 10x wertvoller sein.

@nfk @bensunshine ich hab keinen Freundeskreis, der mir bei der Jobsuche helfen könnte. Zweimal den Job gewechselt, zweimal LinkedIn.
Sobald die Kirche wieder Pfarrer braucht und mich einstellt, kann ich da raus. Das ist aber nicht absehbar. Solang ich also auf den freien Markt angewiesen bin, bleib ich wohl dort.

@benny

Das ist ja auch okay. Ich spreche Job-Plattformen nicht pauschal die Daseinsberechtigung ab. Jede*r muss für sich schauen, welchen Mehrwehrt er/sie daraus zieht. Der "Netzwerkeffekt" kann aber auch darauf hinauslaufen, dass man wo ist, weil alle da sind und ein Mehrwert sich selten bis nie realisiert. Ich hatte irgendwann so viele Kontakte auf LinkedIn, dass es überhaupt kein "authentisches" Netzwerk mehr war. Man kannte sich nicht und es haben sich auch keine tiefergehenden Diskussionen entwickelt. Kontaktesammeln als Selbstzweck mit der Hoffnung, es würde sich irgwndwann mal auszahlen.

Ich bin da raus - wenn ich mal einen Job suchen sollte, kann ich ja auch wieder rein 🤷‍♂️
Abwr in der Zwischenzeit erspare ich mir das typische LinkeIn-Selfmarketing-Geblubber dort 😉

@bensunshine